Unfall bei Verona Pooth: Ehemann Franjo schießt Sohn Pfeil ins Bein

Mit einem Blasrohr hat Franjo Pooth seinem Sohn San Diego einen Pfeil ins Bein geschossen. Wie es dazu kam und wie Verona darauf reagiert hat, erzählen sie jetzt in ihrem Podcast.
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Verona Pooth und Mann Franjo mit Sohn San Diego.
Verona Pooth und Mann Franjo mit Sohn San Diego. © BrauerPhotos / G.Nitschke

Wenn kleine und große Jungs mit Pfeilen hantieren, kommt häufig nichts Gutes dabei heraus. Diese Erfahrung musste auch Familie Pooth machen, als Papa Franjo seinen Sohn San Diego abschoss. Da flossen auch bei Mama Verona Pooth die Tränen.

Franjo schießt Pfeil auf Sohn San Diego - Mama Verona geschockt

In ihrem Familien-Podcast "Der Poothcast" sprechen sie über das "kleine" Missgeschick, das mittlerweile fünf Jahre zurückliegt. "Ich war zwölf, ein ganz armer kleiner Junge. [...] Da dachte ich mir, da bestelle ich mir mal so ein Blasrohr", erzählt San Diego im Gespräch mit seinen Eltern.

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Beim Ausprobieren des Geräts sei es dann zu dem Unfall gekommen. Offenbar hatte Papa Franjo auf den Oberschenkel seines Sohnes gezielt und aus Versehen einen etwa zehn Zentimeter langen Pfeil auf ihn geschossen. "Komischerweise waren nur fünf von sechs Pfeilen in der Scheibe. Dann dreh ich mich um, steht da Papa mit dem Blasrohr auf mein Oberschenkel gerichtet und pustet da rein", berichtet der Pooth-Sohn über den Vorfall.

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Verona Pooth: "Ich habe geweint"

Franjo Pooth versucht sich zu erklären und meint, dass es ein Versehen war. Für Mama Verona war es trotzdem ein Schock, wie sie erzählt: "Ich habe geweint." Die Revanche von San Diego ließ aber nicht lange auf sich warten. Mit einem selbstgebastelten Elektroschocker habe der 17-Jährige seinem Vater einen Schlag in den Oberschenkel versetzt. Blöd nur, dass Franjo in diesem Moment eine Tüte voller Kaffeebohnen in den Händen hielt, die durch den elektrischen Schock durch die ganze Küche geflogen sein sollen.

Mittlerweile können die Pooths über beide Vorfälle lachen. "Wir haben immer so Extreme zu Hause", erklärt Verona über die absurden Situationen.

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