TV-Arzt Dr. Johannes Wimmers Baby Maximilia wurde beigesetzt

Nur wenige Tage nach der Beerdigung seiner kleinen Tochter tritt der TV-Arzt bei einer Spendengala auf - um Geld für die Forschung über jene Krankheit zu sammeln, an der auch sein eigenes Kind verstarb.
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TV-Arzt Dr. Wimmer hat sich im engsten Familien- und Freundeskreis von seiner verstorbenen Tochter verabschiedet. (Archivbild)
TV-Arzt Dr. Wimmer hat sich im engsten Familien- und Freundeskreis von seiner verstorbenen Tochter verabschiedet. (Archivbild) © BrauerPhotos / G.Nitschke

Es ist das schlimmste Schreckensszenario und die größte Angst aller Eltern: die eigenen Kinder zu Grabe tragen zu müssen. Nach Angaben von "Bild" hat der TV-Arzt Dr. Johannes Wimmer diese immense Bürde gerade hinter sich gebracht. Seine kleine Tochter Maximilia war im November verstorben, nachdem im Sommer bei ihr ein außerordentlich bösartiger Hirntumor festgestellt worden war.

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Jetzt wurde die kleine Tochter nach Angaben der "Bild"-Zeitung auf einem Hamburger Friedhof beerdigt. Nur Verwandte und enge Freunde hätten der Zeremonie beigewohnt.

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Am Samstagabend, nur wenige Tage nach dem wohl schwersten Gang seines Lebens, wird Johannes Wimmer in der Wohltätigkeitsgala "Ein Herz für Kinder" wieder öffentlich auftreten - nicht trotz, sondern wegen seines Schicksalsschlages. Mit seinem Auftritt möchte er Spenden für die Kinderkrebsforschung sammeln.

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