Trump dreht Thunberg den Rücken zu

Die schwedische Klimaaktivistin ruft zum Schulstreik auf, der amerikanische Präsident schaut weg. So sieht eine Szene mit Wachsfiguren in Hamburg aus - fast wie im richtigen Leben.
| dpa
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Die schwedische Klimaaktivistin Greta Thunberg als Wachsfigur auf der Hamburger Reeperbahn.
Markus Scholz/dpa/dpa Die schwedische Klimaaktivistin Greta Thunberg als Wachsfigur auf der Hamburger Reeperbahn.

Hamburg - Die Klimaaktivistin Greta Thunberg (17) streikt in Hamburg jetzt dauerhaft für das Klima. Im Panoptikum auf der Reeperbahn wurde am Mittwoch die laut Veranstalter weltweit erste Wachsfigur der jungen Schwedin vorgestellt.

Als Initiatorin der Fridays-for-Future-Bewegung und mit ihrem Einsatz für ein Umdenken in der Klimapolitik finde die 17-jährige Schwedin "weltweit Beachtung", sagte Susanne Faerber vom Panoptikum. Damit sei sie für viele Menschen zum Vorbild für klimaschonendes Handeln geworden und habe sich einen Platz im Panoptikum verdient.

Die echte Greta Thunberg war am 1. März 2019 in der Hansestadt, um mit mehreren tausend Schülern für den Klimaschutz zu demonstrieren. Als Wachsfigur begrüßt sie die Besucher nun gleich am Eingang des Panoptikums. Rechts neben ihr steht die Schlagersängerin Helene Fischer, schräg neben ihr Papst Franziskus. Während US-Präsident Donald Trump ihr den Rücken zukehrt, schauen der ehemalige US-Präsident Barack Obama und Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) in ihre Richtung.

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