Thomas Müller über den "Moment, der dich nachts um den Schlaf bringt"

Thomas Müller äußert sich nach dem EM-Aus der Fußball-Nationalmannschaft über diesen einen "Moment, der dir am Ende in Erinnerung bleibt, der dich nachts um den Schlaf bringt".
| (ili/spot)
X
Sie haben den Artikel der Merkliste hinzugefügt.
zur Merkliste
Merken
1 Kommentar Artikel empfehlen
Thomas Müller nach der vertanen Chance im EM-Achtelfinalspiel.
Thomas Müller nach der vertanen Chance im EM-Achtelfinalspiel. © imago images/Sven Simon

Fußballprofi Thomas Müller (31) hat nach dem Ausscheiden der DFB-Elf am Dienstabend bei der Fußball-EM eine schlaflose hinter sich. Auf Instagram macht er seinem Kummer über die eigene verpasste Chance, seine Mannschaft im Turnier zu halten, Luft.

Anzeige für den Anbieter Glomex über den Consent-Anbieter verweigert

"Da war er, dieser eine Moment, der dir am Ende in Erinnerung bleibt, der dich nachts um den Schlaf bringt. Für den du als Fußballer arbeitest, trainierst und lebst. Dieser Moment, wenn du es alleine in der Hand hast, deine Mannschaft in ein enges KO-Spiel zurückzubringen und eine ganze Fußballnation in Ekstase zu versetzen", fasst er sein persönliches Drama des Abends zusammen.

Es "tut mir verdammt weh"

Weiter schreibt er: "Diese Möglichkeit zu bekommen und sie dann ungenutzt zu lassen, tut mir verdammt weh. Es tut mir weh für das ganze DFB-Team, meine Mitspieler und unseren Trainer, die mir allesamt das Vertrauen geschenkt haben genau dann zur Stelle zu sein." Vor allem aber schmerze es "wegen all der Deutschland-Fans da draußen, die während dieser EM trotz schwieriger Vorzeichen zu uns gehalten und uns unterstützt haben!", so Müller.

Mit einem "Danke für eure Unterstützung" schließt er den Post in den frühen Morgenstunden am Tag danach.

Chance auf den Ausgleich vergeben

Thomas Müller hatte im Achtelfinalspiel gegen England in der 81. Minute die große Chance zum 1:1-Ausgleich vergeben, als er den Ball nur ganz knapp links am Tor vorbeischoss. Zu seiner Zukunft in der Fußball-Nationalmannschaft äußerte sich der erst kurz vor dem Turnier wieder zurückgeholte Fußball-Weltmeister von 2014 nicht.

Hinweis: Diese Meldung ist Teil eines automatisierten Angebots der nach strengen journalistischen Regeln arbeitenden Agentur spot on news. Sie wird von der AZ-Onlineredaktion nicht bearbeitet oder geprüft. Fragen und Hinweise bitte an feedback@az-muenchen.de

Lädt
Anmelden oder registrieren

Zum Login
Zu meinen Themen hinzufügen

Hinzufügen
Sie haben bereits von 15 Themen gewählt

Bearbeiten
Sie verfolgen dieses Thema bereits

Entfernen
Um "Meine AZ" nutzen zu können, müssen Sie der Datenspeicherung zustimmen.

Zustimmen
Teilen 1  Kommentar – mitdiskutieren Artikel empfehlen
1 Kommentar
Artikel kommentieren