Thomas Gottschalk hört mit seinem Podcast "Podschalk" auf: Das ist der Grund

Knapp eineinhalb Jahre lang hatte Thomas Gottschalk seinen eigenen Podcast. Doch nun ist Schluss, am Freitag veröffentlichte der Entertainer die letzte Folge von "Podschalk". So begründet der 70-Jährige die Entscheidung.
| AZ/dpa
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Thomas Gottschalk hat mit seinem eigenen Podcast aufgehört.
Thomas Gottschalk hat mit seinem eigenen Podcast aufgehört. © Jens Kalaene/dpa-Zentralbild/dpa

Entertainer und Moderator Thomas Gottschalk (70) macht Schluss mit seinem SWR-Podcast "Podschalk". Eine Sprecherin des Südwestrundfunks bestätigte am Freitag in Stuttgart auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur, dass es sich bei der neuesten Folge "Flieg' weiter, Papagei!" zugleich um die letzte der Serie handle.

Darum hört Gottschalk mit seinem Podcast auf

In der am selben Tag veröffentlichten Episode kündigte Gottschalk seinen Abschied selbst an – und begründete diesen auch damit, dass ein Teil seiner Zitate aus dem Podcast etwa in der Klatschpresse immer wieder in einen falschen Zusammenhang gestellt worden sei. Viele seiner Äußerungen im Podcast seien zum Teil missverständlich herübergekommen oder medial übertrieben dargestellt worden, solchen Ärger wolle er sich künftig ersparen.

Auch sei der Podcast "zu einer Zitatenquelle für Menschen" geworden, "denen ich diese Zitate einfach so nicht gegeben hätte", sagte er. In dem Podcast hatte sich Gottschalk seit Anfang 2020 in regelmäßigen Abständen mit SWR3-Moderatorin Nicola Müntefering unter anderem über aktuelle Themen ausgetauscht.

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Der Ex-"Wetten, dass..?"-Moderator ist darüber hinaus sowohl beim SWR als auch bei anderen Sendern in mehreren Radio- und Fernsehformaten im Einsatz.

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