Theresa May erinnert sich an witzigen Streich von Prinz Philip

Die ehemalige britische Premierministerin Theresa May hat sich öffentlich an mehrere Begegnungen mit Prinz Philip erinnert - darunter auch an einen witzigen Streich des Verstorbenen.
| (wue/spot)
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Die ehemalige britische Premierministerin Theresa May
Die ehemalige britische Premierministerin Theresa May © imago images/Paul Marriott

Der am 9. April verstorbene Prinz Philip (1921-2021) war für seinen teils eigenwilligen Humor bekannt. Theresa May (64), die ehemalige britische Premierministerin, erinnert sich öffentlich an den Royal und berichtete auch von einem Streich, den Philip ihr und ihrem Ehemann, Philip May, bei deren letztem Besuch auf Schloss Balmoral in Schottland gespielt hatte.

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"Wie jeder weiß, genießen mein Ehemann und ich, spazieren zu gehen. [...] Und freundlicherweise schlug uns Prinz Philip eine bestimmte Route vor." Sie seien sehr dankbar für den Rat gewesen und hätten sich auf den Weg gemacht. "Als wir mehrere Stunden später zum Schloss zurückkehrten, wurde uns gesagt, dass Prinz Philip sich in der Tat an der Route erfreue, aber dass er sie normalerweise im Auto abfahre." Sie sei sich nicht sicher, ob es sich um einen Test des Royals gehandelt habe - und ob sie und ihr Mann diesen damit auch bestanden hatten.

Ein "wahrhaftig bemerkenswerter Mann"

May habe die Ehre gehabt, Philip mehrfach zu treffen. Sie bezeichnete den Verstorbenen unter anderem als einen "wahrhaftig bemerkenswerten Mann". In ihren Gesprächen sei der Politikerin nicht nur stets "die unglaubliche Breite an Interessen, die er hatte", aufgefallen, sondern auch, wie viel er über ebendiese wusste.

Philips Enkel Prinz Harry (36) bezeichnete den Royal zuletzt auf "archewell.com" unter anderem als "Mann des Dienstes, der Ehre und des großen Humors". Harry ist aus den USA angereist, um bei der Beerdigung von Prinz Philip am 17. April anwesend zu sein. Herzogin Meghan (39), die Ehefrau von Harry, ist nicht mit dabei. Ärzte hatten der Schwangeren, die das zweite Kind der beiden erwartet, von einer Reise abgeraten.

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