Streit um Lilibet: Prinz Harry droht TV-Sender BBC mit Klage

Der Konflikt zwischen den britischen Medien und Prinz Harry (36) scheint weiter zu eskalieren - der BBC droht er nun mit einer Klage.
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Wütend auf die britische Presse: Prinz Harry. (Archivbild)
Wütend auf die britische Presse: Prinz Harry. (Archivbild) © imago images/i Images

Spätestens seit dem schockierenden TV-Interview mit Oprah Winfrey weiß man, dass Prinz Harry und Herzogin Meghan auch wegen der gnadenlosen britischen Presse ausgewandert sind. Der Streit findet nun eine neue Spitze: Harry droht laut einem Bericht der "Gala" damit, die BBC zu verklagen.

Wie kam es zu der Drohung?

Grund für die neue Eskalation ist die am 4. Juni geborene Tochter von Prinz Harry, Lilibet Diana Mountbatten-Windsor, und die Berichterstattung darüber.

Das Mädchen steht an achter Stelle der britischen Thronfolge und wurde nach dem Spitznamen ihrer Urgroßmutter, Queen Elisabeth, und dem Vornamen ihrer Großmutter Lady Diana Spencer (1961-1997) benannt.

Der TV-Sender BBC behauptete am Mittwoch, dass der Prinz die Queen wegen des Namens nicht um Erlaubnis gebeten habe. Die BBC beruft sich dabei auf eine anonyme Quelle.

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Prinz Harry antwortete nur 90 Minuten später

Nur eineinhalb Stunden nach der Veröffentlichung dementierte Prinz Harry die Behauptung und ließ verlauten, sehr wohl mit seiner Großmutter über den Namen seiner Tochter gesprochen zu haben. Über die renommierte Anwaltskanzlei Schillings ließ er dem Sender kurz darauf eine Klageandrohung zukommen.

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