So modern erziehen Prinz William und Herzogin Kate den kleinen George

Als künftiger König steht der achtjährige Sohn der britischen Royals besonders im Rampenlicht. Doch bis es soweit ist, zielt die Erziehung seiner Eltern vor allem auf eins ab: auf ein glückliches Kind.
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Prinz George soll eine weitgehend normale Kindheit haben - darauf achten Prinz William und Herzogin Kate.
Prinz George soll eine weitgehend normale Kindheit haben - darauf achten Prinz William und Herzogin Kate. © Duchess Of Cambridge/Duke and Duchess of Cambridge via AP/dpa

"Streng, aber fair": Was zunächst nach militärischem Führungsstil klingt, ist in Wahrheit die Erziehungslinie der britischen Royals. Das will das US-Magazin "US Weekly" exklusiv erfahren haben.

"Die Royals sind berühmt für ihre 'stiff upper lip'", plauderte ein Insider gegenüber dem Magazin aus, also für ihre Steifheit. Aber Herzogin Kate (39) und Prinz William (39) hätten da generell einen wesentlich moderneren Ansatz, und ganz besonders in Erziehungsfragen. "Sie distanzieren sich von dieser Mentalität. Offene Kommunikation spielt für sie eine Schlüsselrolle - wobei sie auch Grenzen setzen und Regeln aufstellen."

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Prinz William und Herzogin Kate setzen auf Kommunikation

Die drei Kinder George (8), Charlotte (6) und Luis (3) könnten ihren Eltern jederzeit Fragen stellen und Gefühle äußern - was sie zu "gesunden Erwachsenen" heranreifen lasse.

Besonders wichtig ist das wohl für den kleinen George, der als ältester Sohn des Paares an dritter Stelle in der britischen Thronfolge steht - und damit auch noch stärker als seine beiden Geschwister im Licht der Öffentlichkeit.

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Doch bis er als künftiger König royale Pflichten übernimmt, wollen ihm seine Eltern ein normales Leben ermöglichen: So werde er in der Schule lediglich bei seinem Vornamen George gerufen, mische sich unter Gleichaltrige.

Und wenngleich seine Eltern sehr auf Manieren bedacht seien, würde er nicht materiell verwöhnt: "Kate und William überschütten ihn nicht mit teuren Geschenken und verziehen ihn nicht. George macht jeden Morgen sein Bett selbst. Alle drei Kinder haben ein absolut tadelloses Betragen und sagen immer 'Bitte' und 'Danke'", so die Quelle.

Fragen stellen, Gefühle äußern, Privilegien nicht selbstverständlich nehmen

Ihre Privilegien seien ihnen bewusst, doch nähmen die Kinder ihre Vorrechte nie als selbstverständlich hin.

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Auch Georges Großmutter Carole Middleton bekannte sich kürzlich in einem Interview mit dem britischen Magazin "Saga" zu einem sehr diesseitigen und unaufgeregten Erziehungsstil. Sie liebe es, mit ihren Enkeln zu gärtnern: "Es ist wichtig, dass Kinder im Bewusstsein aufwachsen, die Natur zu schätzen - und ein Teil davon ist, dass man ihnen erlaubt, sich etwas mit Matsch zu bekleckern."

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Als künftiger König bekam George zwar einen Zoom-Anruf von Queen Elisabeth II. zu seinem achten Geburtstag vor einer Woche - doch sonst feierte er wie ein kleiner Junge, mit Fussballtorte und Geschenken wie einem Naturentdeckerset und einer "coolen" Kinderuhr. Was es von der Queen gab? Da hält sich selbst der Insider bedeckt und verrät nur: "Das war eine Überraschung!"

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