Schulnamen nach bekannten Persönlichkeiten: Richtige Antwort ist Jauch 64.000 Euro wert

Im "Oster-Special" von "Wer wird Millionär?" fragt Günther Jauch, welche Berufsgruppe sich hinter den meisten Schulnamen in Deutschland verbirgt und bringt seinen Studiogast damit ordentlich ins Grübeln. Was die richtige Lösung ist? Unternehmer, Politiker, Schriftsteller oder Geistliche und Heilige.
von  Eva Meeks
Günther Jauch hat stets knifflige Fragen im Gepäck.
Günther Jauch hat stets knifflige Fragen im Gepäck. © RTL/Stefan Gregorowius

Günther Jauch (69) ist auch an Ostern in Spendierlaune. Doch seine Kandidaten verlassen das "Wer wird Millionär?"-Studio natürlich nur mit einer großen Gewinnsumme, wenn sie viele Quiz-Fragen richtig beantworten. Im großen "Oster-Special" fragt der Moderator nach den Namen von Schulen in Deutschland – wurden diese hauptsächlich nach Unternehmern, Schriftstellern oder anderen Berufsgruppen benannt? Was ist die korrekte Antwort?

Berufsgruppe von Persönlichkeiten: Wer die meisten Namen für Schulen stellt 

Johannes Müller landet beim großen "Oster-Special" überraschend auf dem Ratestuhl. Für seine Ehefrau und seine drei Kinder möchte der Familienvater eine ordentliche Gewinnsumme erspielen. Als er vor der 64.000-Euro-Hürde steht, fragt Günther Jauch:

Mehr als ein Viertel aller nach Personen benannten Schulen in Deutschland tragen Namen von ...?
A: Unternehmern
B: Politikern
C: Schriftstellern
D: Geistlichen und Heiligen

Korrekte Lösung gesucht: Unternehmer, Politiker, Schriftsteller oder Geistliche und Heilige?

Weil sich der Kandidat unsicher ist, bittet er die anwesenden Studiogäste um Hilfe. Wer glaubt, die richtige Antwort zu kennen, soll sich von seinem Stuhl erheben. Eine Dame im Publikum rät ihm schließlich zu Antwortmöglichkeit C: Schriftstellern. Doch ihre 78-prozentige Sicherheit ist dem Kandidaten zu wenig – weshalb er sich dazu entschließt, die Sendung mit 32.000 Euro zu verlassen.

"Wer wird Millionär?": Günther Jauch erklärt Häufigkeit des richtigen Berufs

Während der Kandidat 32.000 Euro einheimst, darf sich auch die Dame im Publikum über einen Geldsegen freuen. Denn: Mit ihrer Tendenz zu den C: Schriftstellern lag sie goldrichtig und bekommt dafür immerhin 500 Euro.

Schriftsteller stellen die meisten Namen für Schulen in Deutschland

Günther Jauch erklärt daraufhin: 26 Prozent der deutschen Schulen sind nach Schriftstellern benannt, womit sie das Feld anführen. Die häufigsten Namen lauten dabei: Astrid Lindgren, Erich Kästner sowie Johann Wolfgang von Goethe und Friedrich Schiller. "Geistliche und Heilige" bringen es im Ranking auf 21 Prozent, womit sie die zweitgrößte Berufsgruppe von berühmten Namensgebern ausmachen.

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