Schöneberger kritisch: "Ich habe leider keine allzu positive Sicht auf die Zukunft"

Nachhaltige Investments und weniger shoppen: Bei Barbara Schöneberger und ihrer Familie wird Nachhaltigkeit vielleicht nicht groß, aber zumindest mittelgroß geschrieben. Dabei spielt nicht zuletzt die Zukunft ihre Kinder eine entscheidende Rolle.
| Agnes Kohtz
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Barbara Schöneberger blickt mit Sorge in die Zukunft der Erde und ihrer Kinder.
Barbara Schöneberger blickt mit Sorge in die Zukunft der Erde und ihrer Kinder. © imago/Future Image

Barbara Schöneberger(47) investiert neuerdings in nachhaltige Reinigungsmittel. Doch wie stehen die Moderatorin und ihre Familie privat zum Thema Nachhaltigkeit?

Nachhaltigkeit und Umweltbewusstsein spielt auch im Hause Schöneberger mittlerweile eine große Rolle. Dabei verzichtet die Moderatorin allerdings ganz bewusst auf übertriebenen Perfektionismus: "Als Konsument gibt es kein richtig oder falsch mehr, sondern eher mittel-falsch, ganz-falsch und super-falsch", erklärt sie in einem Interview mit "t-online". Um nicht "super-falsch" zu handeln, verzichte die Moderatorin bewusst auf einige Dinge: "Ich habe mein Kaufverhalten bei Kleidung völlig überdacht. Ich kaufe nicht mehr so viel wie früher. Ich gehe nicht mehr in die Läden und kaufe einfach irgendetwas, ohne es anzuprobieren. Das habe ich vor fünf Jahren noch gemacht."

Barbara Schöneberger: Sorge um Zukunft ihrer Kinder

Wird in der Familie nun also nur noch bewusst konsumiert und gehandelt? Barbara Schöneberger bleibt da sehr realistisch: "Wir fahren nur ein Auto und ins Flugzeug steige ich meist nur für Ferien. Wir machen also nicht alles richtig. Das weiß ich. Aber es geht manchmal nicht anders. Es gibt so viele versteckte Umweltsünden, wie dass wir alle mehrere Ladekabel gleichzeitig in der Steckdose haben. Mein Mann ist aus Umweltgründen übrigens Vegetarier geworden. Ich hätte es ihm im Leben nicht zugetraut."

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Ein Grund für die gesteigerte Sorge um die Umwelt sind die Kinder der Moderatorin. In Bezug auf Klimaziele und Erderwärmung hat sie keine allzu positive Sicht auf die Zukunft, auch wenn sie für ihre Kinder fast schon romantische Zukunftswünsche hat: "Ich wünsche meinen Kindern, irgendwo in Schweden zu leben, wo sie Seewasser trinken und auf dem eigenen Acker Gemüse anbauen. Eine schöne Vorstellung, aber das kann man natürlich nicht immer in die Tat umsetzen". 

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