Schafe ohne Schäferstündchen: Bauer Heinrich bangt um sein Geschäft

Wenig Bock auf Böcke?! Erst kam Corona und dann auch die Sex-Flaute. "Bauer sucht Frau"-Star Heinrich (54) bangt laut eigenen Angaben um sein Geschäft. Zu wenige Schafe sind trächtig – und Ostern naht schon.
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Schäfer Heinrich betreibt in Erwitte (NRW) einen Bauernhof.
Schäfer Heinrich betreibt in Erwitte (NRW) einen Bauernhof. © imago/Sven Simon

Das Ostergeschäft fällt für Bauer Heinrich eigentlich lukrativ aus. Doch neben Corona hat er heuer ein weiteres Problem: Nur 50 von 300 Mutterschafen sind trächtig. 

Schafe paarten sich weniger: Das ist der Grund

Es gab im vergangenen Jahr zu wenige Schäferstündchen, so Schäfer Heinrich. Die Paarungsbereitschaft der Mutter-Schafe sei gesunken. "Meine Schafe haben keinen Bock auf Sex, weil sie zu wenig energiereiches Futter bekommen haben. Die große Hitze im letzten Sommer hat mein Weideland verdörren lassen und die Schafe haben sich nur von Heu und nicht von saftigem Gras ernähren können", sagt er zu "Bild".

Mieses Ostergeschäft für Schäfer Heinrich?

Weil Ostern 2021 früher fällt, werden die meisten Lämmer von Heinrich noch gar nicht geboren sein. "Mein Bauernhof ist durch Corona eh schon arg gebeutelt. Ich brauche die Lämmer-Einnahmen an Ostern, um meinen Betrieb weiter am Laufen zu halten."

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Schon 2020 wurde sein Ostergeschäft durch die Corona-Pandemie kaputt gemacht. Grund: Heinrich wurde die Osterlämmer nicht los, weil Restaurants und Hotels nicht öffnen durften.

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