Wiedersehen mit König Charles: Was Palast-Quellen nun über Harry und Meghan verraten

Ob Prinz Harry (41) seine Familie mit nach England nehmen würde, war lange ungewiss geblieben. Inzwischen ist jedoch bekannt: König Charles (77) hat seine Enkelkinder Archie (7) und Lilibet (5) sowie Schwiegertochter Meghan (44) tatsächlich wiedergesehen. Doch wie lief das Treffen im Highgrove House wirklich ab? Royal-Expertin Catrin Bartenbach pflegt intensive Kontakte nach Großbritannien – und verrät in der AZ, was sie über das königliche Familientreffen weiß.
Royal-Expertin zur AZ: Prinz Harrys Rückkehr nicht erwünscht
Von seinen früheren Beliebtheitswerten in der britischen Heimat kann Prinz Harry heute nur noch träumen. Das bestätigt auch Königshaus-Expertin Catrin Bartenbach im Austausch mit der AZ. Sie war zuletzt selbst in England unterwegs und hat vor Ort mit britischen Bürgern, Taxifahrern und Servicekräften über Prinz Harry gesprochen.
Für die Expertin ergab sich dabei ein klares Stimmungsbild: "Dass niemand sich seine Rückkehr als Working Royal wünscht", so Bartenbach deutlich. "Weil er seine Familie und damit auch sein Land so massiv schlechtgeredet hat durch seine Enthüllungs-Fernsehinterviews und seine gruselige Autobiografie 'Spare'." Die meisten Briten hätten jedoch Verständnis dafür, dass der 41-Jährige seinen krebskranken Vater hin und wieder besuchen möchte – und dieser auch die Enkelkinder aus Amerika besser kennenlernen soll.

Wiedersehen im Highgrove House: "Meghan ziemlich außen vor"
Ein erster Schritt dafür wurde getan, als König Charles die abtrünnige Familie jetzt im Highgrove House willkommen hieß. Catrin Bartenbach verrät der AZ, was sie über diese Familienzusammenführung weiß: "Meine Quellen aus dem Palastumfeld haben durchblicken lassen über das kurze Treffen in Highgrove – von unter einer Stunde war die Rede –, dass die Stimmung sehr unterkühlt war, der König sich hauptsächlich bemüht hat, mit Archie und Lili in Kontakt zu kommen, und Meghan ziemlich außen vor gelassen wurde." Zudem schildert die Expertin: "Es soll auch vorher einen kurzen Einzeltermin nur mit dem König und Harry gegeben haben, währenddessen mussten Meghan und die Kinder in einem anderen Raum warten. Ansonsten war Camilla immer dabei."

Prinz Harry in englischer Heimat: "Komplett unglaubwürdig"
Auch wenn die Stimmung eher "unterkühlt" gewesen sein soll, ist für Catrin Bartenbach nicht ausgeschlossen, dass der abtrünnige Royal nun wieder öfter in England erscheinen möchte: "Ich erwarte schon, dass Harry entweder alleine oder mit Familie im September noch einmal nach Großbritannien reisen wird, wenn nächste Charity-Termine anstehen. Zum Beispiel die Verleihung der 'Well Child Awards'."
Doch die Fragen um seinen bezahlten Polizeischutz seien noch immer nicht abschließend geklärt: "Wenn er jetzt trotzdem weiterhin häufig mit Familie ins Land kommt, macht er sich wirklich komplett unglaubwürdig", findet Catrin Bartenbach. "Ob ihn das allerdings am Ende wirklich kümmert, ist ungewiss. Er handelt ja nicht immer sehr konsequent. Kurz gesagt: er würde gerne häufiger mit den Kindern kommen und wieder teilweise in den Familienschoß zurückkehren", weiß die Expertin. "Im Palast sieht man das aber anders, dort steht man zu den Vereinbarungen des 'Sandringham Agreements': Dass halb drinnen und halb draußen bei der königlichen Familie nicht funktioniert."

Royal-Expertin sicher: "Prinz William hat da auch ein Wörtchen mitzureden"
Abschließend erinnert sich Catrin Bartenbach an ein Treffen zwischen Prinz Harry und König Charles im September 2025. Im Clarence House hatten sich Vater und Sohn nach langer Funkstille erstmals wieder angenähert. Doch schon damals hieß es: "Eine Teestunde ist noch nicht der Friedensvertrag von Versailles." Denn für die Königshaus-Expertin dürfe man eine wichtige Partei nicht vergessen: "Man muss davon ausgehen, dass Thronfolger Prinz William da noch ein Wörtchen mitzureden hat." Und Berichten zufolge soll dieser seinem Bruder nicht so bereitwillig die Hand reichen wollen wie deren Vater.