Weil König Charles krank ist: Prinz William mit deutlicher Botschaft an Harry
Zwar nimmt der an Krebs erkrankte König Charles (77) noch immer viele Termine wahr, doch stehen im britischen Königshaus schon jetzt wichtige Entscheidungen an. Vor allem für Prinz William (43): Sobald sein Vater stirbt, wird er den Thron besteigen. Ein Royal-Experte macht nun deutlich, wie es daraufhin für den abtrünnigen Bruder Prinz Harry (41) weitergehen wird.
Prinz William trifft Entscheidung: "Kein Anteil an Zukunftsplänen"
Wie der britische "Mirror" berichtet, kam es in den vergangenen Tagen zu Kritik an der offiziellen Homepage der Royal Family. Auf der Seite waren nämlich plötzlich Prinz Harry und Herzogin Meghan (44) nicht mehr unter den Familienmitgliedern gelistet. Stattdessen hatte man die beiden separat unter die Kategorie "Sussex" gepackt. Nach vielen kritischen Stimmen sind deren Namen nun aber wieder in der ursprünglichen Liste aufgetaucht.
Der Royal-Experte Tom Quinn vermutet hinter den "Umbauarbeiten" an der royalen Homepage ein klares Zeichen: "Die Herabstufung von Meghan und Harry steht definitiv im Zusammenhang mit der Nachfolgeplanung angesichts der Krebserkrankung von König Charles." Verantwortlich dafür zeige sich ein ganz bestimmtes Familienmitglied: "William steht im Mittelpunkt dieser Planung und möchte ganz klarmachen, dass sein Bruder keinen Anteil an den Zukunftsplänen haben wird."
Krankheit von König Charles: Prinz William und Prinzessin Kate machen sich bereit
Auch wenn man sich im britischen Königshaus noch nicht auf das Ableben von Charles einstellen möchte, müssen gewisse Entscheidungen schon jetzt getroffen werden. Vor allem für den Thronfolger und seine Ehefrau Prinzessin Kate (44), die den aktuellen Monarchen eventuell früher ablösen werden als gedacht.

Tom Quinn erklärt, wie im Palast mit der ungewissen Situation umgegangen wird: "Da König Charles an Krebs erkrankt ist, findet die Nachfolgeplanung derzeit statt – mindestens fünf Jahre früher als ursprünglich vorgesehen – und konzentriert sich darauf, William und Kate auf den neuesten Stand zu bringen."

