Nach England-Besuch von Prinz Harry: Palastmitarbeiter "immer genervter"
Prinz Harry (41) lebt mit seiner Familie schon seit einigen Jahren in Kalifornien. Von den früheren Beliebtheitswerten in seiner britischen Heimat kann der 41-Jährige heute nur noch träumen: Die Königsfamilie und das Volk betrachten ihn und seine Ehefrau Meghan (44) inzwischen mit Vorsicht. Trotzdem reist Prinz Harry gelegentlich zurück nach England – wie auch im Juli 2026. Und wie jetzt bekannt wird, greift man hinter Palastmauern wieder auf einen alten Spitznamen für ihn zurück.
Prinz Harry und Andrew: Diesen Ruf haben sie im britischen Palast
Um Prinz Harrys England-Besuch war zuvor viel spekuliert worden: Wo würde er wohnen? Würden König Charles und Prinz William ihn treffen? Reisen Meghan und die Kinder auch mit? Und wie steht es um den bezahlten Polizeischutz? Wie unter anderem der britische "Mirror" berichtet, habe man dem 41-Jährigen ein Zimmer im Buckingham-Palast angeboten. Die Einladung sei jedoch verfallen, nachdem er die Deadline für seine Zusage nicht eingehalten hatte.
Unschöner Spitzname für Prinz Harry: So spottet man hinter den Palastmauern
Laut Royal-Autorin Kate Mansey habe das Hin und Her um Prinz Harry im Palast einen alten Spitznamen wieder aufgebracht.
Im "Sun's Royal Exclusive Podcast" erzählt sie, mit welchem Titel der 41-Jährige und sein Onkel Andrew (66) von Mitarbeitern schon vor vielen Jahren bedacht wurden: "Es war 'Duke of Hazard' – so lautete der Spitzname, den Andrew und Harry hatten, denn 'Hazard', also gefährliches Chaos, folgte den beiden auf Schritt und Tritt."

Laut Kate Mansey werden Harry und Andrew im Palast als "die beiden großen Probleme" betrachtet: "Große Hürden für den König während seiner Regierungszeit. Jedes Mal, wenn ihre Namen fallen, leuchten Alarmsignale auf." Inzwischen würden die Mitarbeiter Prinz Harry sogar schon fest mit "Gefahr" verbinden: "Ich glaube, nach dem, was wir gesehen haben – und nach dem, was mir die Leute im Palast erzählen –, handelt es sich um ein Verhaltensmuster."
Polizeischutz: Hofbeamte "immer genervter" von Prinz Harry
Vor allem die ständigen Diskussionen um Prinz Harrys Sicherheit sollen die Palastmitarbeiter in Lästerstimmung versetzen: "Und das, obwohl er seinen Rechtsstreit um das automatische Recht auf polizeilichen Schutz in Großbritannien verloren hat", erklärt Kate Mansey. "Es wird immer als dringendes und drängendes Problem dargestellt. Es scheint, als würden die Hofbeamten jedes Mal, wenn er kommt, immer genervter davon – und ehrlich gesagt glaube ich, dass es der Öffentlichkeit genauso geht", vermutet die Royal-Expertin.
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