"Brutal behandelt": Andrew rechnet mit König Charles und Prinz William ab
Dieser Untergang geht in die Geschichte ein: Für Andrew Mountbatten-Windsor (66), einst Prinz Andrew, ist nach dem Jeffrey-Epstein-Skandal nichts mehr, wie es einmal war. Weil schwere Vorwürfe des sexuellen Missbrauchs gegen ihn vorliegen, verlor der 66-Jährige seine royalen Titel, sein Wohnhaus und seine Privilegien. Doch wie ein Freund von Andrew nun behauptet, sucht der Skandal-Royal die Schuld nicht nur bei sich selbst.
Andrew stinksauer: Von König Charles und Prinz William "brutal behandelt"
Royal-Experte Richard Eden hat mit einem Freund von Andrew gesprochen und darüber in der "Daily Mail" ausgepackt. Der enge Vertraute behauptet, dass Andrew schwer enttäuscht von seinem Bruder, König Charles, sei: "Er ist der Ansicht, dass er ungerecht – sogar brutal – behandelt wurde, und dafür macht er den König verantwortlich."
Auch über das Verhalten seines Neffen Prinz William (43) soll Andrew nicht erfreut sein. Dass er radikal aus der Königsfamilie ausgeschlossen wurde und die "Royal Lodge" räumen musste, sehe der Skandal-Royal offenbar nicht ein. Bislang weist er alle Vorwürfe von sich und beteuert seine Unschuld. "Er ist fest davon überzeugt, dass er seinen Namen reinwaschen kann und wird", verriet die anonyme Quelle weiter.

König Charles im Zugzwang: "Das Gesetz muss seinen Lauf nehmen"
Wie der Freund des Ex-Royals erzählt, verbringe Andrew heutzutage viel Zeit mit dem Hegen von Groll – aufrichtige Einsicht scheint man bei ihm vergebens zu suchen: "Es ist, als hätte er die Außenwelt bewusst ausgeblendet." Für die belastende Situation von William und Charles empfinde Andrew offenbar wenig Verständnis, wie die Berichte vermuten lassen.
Für den Monarchen und seinen Thronfolger wird die Situation auch nicht einfach sein. Nach Andrews Festnahme am 19. Februar 2026 stand König Charles unter großem Druck, sich öffentlich zu äußern. "Lassen Sie mich klar sagen: Das Gesetz muss seinen Lauf nehmen", verkündete der 77-Jährige. "In der Zwischenzeit werden meine Familie und ich unsere Pflicht und unseren Dienst für Sie alle fortsetzen."
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