Royals drücken olympischen Teams die Daumen

Der britische Prinz William und auch König Willem-Alexander der Niederlande schicken in den sozialen Medien motivierende Botschaften an die Olympia-Teams ihrer Heimatländer.
| (jom/spot)
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Prinz William und andere Royals hoffen auf erfolgreiche Spiele für ihre Olympia-Teams.
Prinz William und andere Royals hoffen auf erfolgreiche Spiele für ihre Olympia-Teams. © 2017 Frederic Legrand - COMEO/Shutterstock.com

Mit der Eröffnungsfeier an diesem Freitag sind am 23. Juli die Olympischen Spiele in Tokio offiziell gestartet. Die Royals ließen es sich nicht nehmen, ihre guten Wünsche den antretenden Sportlern ihres jeweiligen Landes für die kommenden Wettkämpfe mitzugeben.

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"Dem #TeamNL viel Erfolg! Auch wenn wir nicht in Tokio sein können, werden wir die Spiele verfolgen und wir glauben an euren Erfolg", erklärte das niederländische Königspaar in einem Instagram-Post. Man wünsche viel Spaß. Der niederländische König Willem-Alexander (54) besuchte am Freitag zudem eine Olympia-Feier in Den Haag. Dort wird bis 8. August das "TeamNL Olympic Festival" stattfinden, wo sich alles um Olympia dreht und zahlreiche Sportarten ausprobiert werden können, heißt es in einem weiteren Beitrag des Königshauses.

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Prinzessin Anne war selbst schon einmal dabei

In einer Instagram Story wünschen Prinz William (39) und seine Ehefrau, Herzogin Kate (39), dem Team aus Großbritannien viel Erfolg in Tokio. "Auch wenn sie nicht wie vorherige Spiele werden, genießt es und wir wissen, dass ihr die Nation stolz machen werdet", gehen die britischen Royals auf die besonderen Wettkämpfe unter Corona-Bedingungen ein. "Ich und die ganze Nation werden euch anfeuern und stolz von zu Hause aus unterstützen", fügte Prinzessin Anne (70) in einem Tweet an. Sie ist Präsidentin der Britischen Olympischen Vereinigung und Mitglied des Internationalen Olympischen Komitees. 1976 nahm die Tochter von Queen Elizabeth II. (95) als Vielseitigkeitsreiterin in Montreal selbst an den Spielen teil.

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Aufgrund der Corona-Pandemie konnte der dänische Kronprinz Frederik (53) nicht nach Tokio reisen. Wegen des Kontaktes mit einer Corona-infizierten Person und verschärften Einreisebestimmungen musste der Royal auf die Reise verzichten, wie der Palast am 19. Juli bekanntgab. So musste er auch virtuell an seiner letzten Generalversammlung als aktives Mitglied des IOC teilnehmen, wie er auf Instagram verriet.

Bereits im Juni hatte er seinen Rücktritt angekündigt. "In den kommenden Wochen freue ich mich darauf, die Leistungen der dänischen Athleten aus der Ferne zu verfolgen", schreibt er bei Instagram weiter. Mit der Fußball-Europameisterschaft und dem Erfolg von Jonas Vingegaard (24) bei der Tour de France habe Dänemark sich schon einmal bestens auf die Olympischen Spiele eingestimmt.

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