Komplikationen bei Richard Lugner nach Sturz: Ich bin Matsch

Die Sorge um Richard "Mörtel" Lugner wächst: Nach seinem schweren Sturz kommt es offenbar zu Komplikationen. Er sei "Matsch", so der Bauunternehmer.
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Um Richard Lugner steht es, nach eigenen Aussagen, nicht gut.
dpa/Hans Klaus Techt Um Richard Lugner steht es, nach eigenen Aussagen, nicht gut.

Der Wiener Bauunternehmer Richard "Mörtel" Lugner (87) liegt nach einem Sturz in seinem Haus weiter in einem Wiener Krankenhaus. Neben dem Bruch der Oberschenkelgelenkskapsel scheint es zu Komplikationen zu kommen. ("I Bin der Lugner (Ole, Ole)" von Richard Lugner hier streamen)

So geht es Richard Lugner nach dem Sturz

"Eine Lungenentzündung vom Liegen ist im Anmarsch", verriet der 87-Jährige der österreichischen Zeitung "Kurier". Er fügte hinzu: "Vielleicht kann man sie noch bremsen." Auch Darmblutungen würden ihm zu schaffen machen: "Auch die versucht man in den Griff zu bekommen", so Lugner weiter, der zu Beginn davon ausgegangen war, dass er etwa einen Monat das Klinikbett hüten müsse. Er sei "Matsch".

Im Krankenhaus darf Richard Lugner aufgrund der Corona-Pandemie derzeit fast keinen Besuch bekommen. Lediglich seine Tochter darf zu ihm ans Krankenbett kommen.

Lugner-Ex: "Er hat einen unbändigen Willen"

Gegenüber RTL hat sich auch seine Ex, Christina "Mausi" Lugner, zu der Verfassung des 87-Jährigen Bauunternehmers geäußert: "Richard geht es den Umständen entsprechend. [...] Er lebt sehr gesund, war kurz davor noch heilfasten, was natürlich für den gesamten Organismus - für die Psyche, aber auch für die Physis - sehr gut ist."

Auch die Heilungschancen sieht die Lugner-Ex optimistisch, wie sie weiter erklärt: "Er hat so viel durchgestanden in seinem Leben, dass er das mit links meistern wird. Er hat einen unbändigen Willen, ganz einfach." 

Sturz bei Richard Lugner: Was war passiert?

Wie es zu der Verletzung kam, die er sich am Freitag zugezogen hatte, erzählte Lugner der "Kronen Zeitung": Auf dem Weg zur Toilette sei er auf dem zuvor von seiner Haushälterin gewischten Boden ausgerutscht und "voll aufs Becken gefallen". Dabei habe er sich die "Oberschenkelgelenkskapsel gebrochen".

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