Ralph Siegel schmeißt Wayne Carpendale raus

Wayne Carpendale, der Partycrasher? Der eigentlich recht skandalfreie Sänger gab bei "Riverboat" eine Geschichte aus seiner wilden Vergangenheit zum Besten.
| Agnes Kohtz
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Wayne Carpendale: Sänger und ungebetener Gast.
Wayne Carpendale: Sänger und ungebetener Gast. © BrauerPhotos / G.Nitschke (digital-BrauerPhotos)

RaIph Siegel schmeißt Wayne Carpendale bei seiner Party raus - wie es zu dieser skurrilen Geschichte kam, hat der Sänger in der MDR-Sendung "Riverboat" erzählt. 

Privatparty von Ralph Siegel: Warum Wayne Carpendale gehen musste

Auf die Frage von Kim Fisher, ob er denn Ralph Siegel schon mal begegnet sei, berichtet Wayne Carpendale eine überraschende Anekdote. Denn das Zusammentreffen von Sänger und Musikproduzent fand nicht etwa auf einem Branchenevent oder dergleichen statt, sondern auf einer privaten Party von Ralph Siegel - zu der Wayne jedoch nicht eingeladen war. 

"Da war ich echt jung, da hatte ich einen ziemlich unseriösen Freund und der hat gesagt: 'komm, wir gehen auf eine Party von Ralph Siegel'. Ich meinte: 'Nein, wir sind doch nicht eingeladen'. Da meinte er, das habe er alles geklärt. Er hat ein Tennis-Turnier und wir waren dann auf der Party und ich merkte so langsam: Wir sind nicht eingeladen", erzählt Carpendale.

Wayne Carpendale crasht Promi-Party

Das Erlebnis war ihm wohl schon damals sehr unangenehm: "Es gibt auch privat für mich kaum etwas Schlimmeres, als uneingeladen auf einer Party zu erscheinen. Er hat uns dann auch rausgebeten. Ich glaube, er wusste nicht, wer ich bin, und das ist mir auch ganz lieb so. Nicht, dass ich dann hätte da bleiben dürfen, denn ich hatte da nichts zu suchen. Er war höflich, aber er fragte, ob wir eingeladen sind. Mein Kumpel sagte Nein und da sind wir gegangen. Outing bei Riverboat. Die Geschichte wollte ich eigentlich nie erzählen. Es ist fast 21 Jahr her."

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Uneingeladen auf eine Party: Münchner Klischee?

Um wen es sich bei dem "unseriösen Kumpel" handelt, wollte er nicht erzählen, die Person habe aber laut Carpendale "überhaupt nichts mit der Öffentlichkeit zu tun".

Uneingeladen auf eine Promi-Party gehen und rausgeworfen werden - typisch München? Für Carpendale, der in der Landeshauptstadt wohnt, wohl schon. Denn als Kim Fisher zugibt, sie hätte diese Geschichte auch gerne erlebt, und daraufhin die These aufstellt: "Das ist dann scheinbar so in München", stimmt er zu "Ja, Münchner Klischee".

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