Wahrheit über Queen Elizabeth und Prinz Philip: Ex-Butler räumt mit großer Lüge auf
Er erhielt Einblicke, die nur wenige bekommen: Paul Burrell (68) arbeitete von 1976 bis 1997 als Butler für das britische Königshaus. In seiner Position kam er den Royals besonders nahe und weiß, welche Gerüchte stimmen – und welche "völliger Quatsch" sind. Mit Monika Gruber (55) teilt er nun Details über das wahre Zusammenleben von Queen Elizabeth II. (†96, 2022) und Prinz Philip (†99, 2021).
Queen-Butler verrät: Dieses Gerücht ist "völliger Quatsch"
Für ihre erste englischsprachige Folge begrüßt Monika Gruber in ihrem Podcast "Die Gruaberin" Paul Burrell. Die Kabarettistin bedauert, dass in Filmen und Serien die Ehe der verstorbenen Queen meist als unterkühlt dargestellt werde. Ein hartnäckiges Image, mit dem der Royal-Insider endlich aufräumen will: "Ich verrate dir was: Als ich in 'The Crown' gesehen habe, wie die Queen und Prinz Philip in getrennte Schlafzimmer gehen, da bin ich ja fast explodiert. Völliger Quatsch!"
Wie der Brite der Gruberin erklärt, habe die Schlafsituation der Royals in Wahrheit ganz anders ausgesehen: "Natürlich hatte Prinz Philip sein eigenes Ankleidezimmer. Aber als königliches Paar hinter verschlossenen Türen … Sie hatten vier Kinder und sie haben im selben Bett geschlafen."

Butler über Queen Elizabeth und Prinz Philip: "Haben einander vergöttert"
Der Ex-Butler erzählt, dass die beiden jeden Morgen ein Teetablett am Bett empfangen hätten. Doch der darauf liegende Keks sei nicht etwa für Philip bestimmt gewesen: "Von wegen! Den bekamen die Corgis", lacht Paul Burrell. "[Die Queen] hat Philips Keks abgezweigt, die Corgis sind aufs Bett gesprungen und alle lagen im selben Bett. Das ist das Bild, das niemand zu sehen bekommt."

Paul Burrell erklärt auch, weshalb er diese intimen Details gerne mit anderen teilt: "Manche sagen jetzt vielleicht: 'Paul, du darfst doch solche Geheimnisse nicht ausplaudern.' Das sind keine Geheimnisse. Ich beschreibe nur eine Welt, die ich aus nächster Nähe kannte." Der Ex-Butler sagt weiter: "Ich finde nichts Verwerfliches daran, wenn die Leute wissen, dass die Queen eine Vollblutfrau war, die ihren Mann über alles geliebt hat und er sie."

Schließlich verrät Paul Burrell auch, dass Prinz Philip eine besonders romantische Ader besaß: "Er hat ihr überall im Palast kleine Zettelchen hinterlassen: 'Mein kleines Kohlköpfchen, mein Mäuschen.' Und er hat ihr kleine Geschenke gemacht. Abends hat er ihr einen Martini gemixt und ihn in ihr Zimmer gebracht, war extrem aufmerksam", erinnert sich der ehemalige Palastangestellte. Daher zieht er ein rührendes Fazit über das verstorbene Königspaar: "Sie haben einander vergöttert. Das war ihre echte Liebesgeschichte."
