Queen kündigt am Tag des Megxit-Interviews eigene royale Fernsehshow an

Das Interview von Herzogin Meghan und Prinz Harry mit Oprah Winfrey über den "Megxit" wird bereits mit Spannung erwartet - nun wurde bekanntgegeben, dass auch die Queen am selben Tag im britischen Fernsehen sprechen will.
| (mia/spot)
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Queen Elizabeth II. und Prinz Philip 2015
Queen Elizabeth II. und Prinz Philip 2015 © Lorna Roberts/Shutterstock.com

Jedes Jahr, meist am zweiten Montag im März, feiert das Staatenbündnis Commonwealth seine Existenz. 2018 hatte Herzogin Meghan (39, "Suits") an diesem Tag den ersten offiziellen Termin mit Queen Elizabeth II. (94), vergangenes Jahr sollte der Gottesdienst in der Westminster Abbey den letzten offiziellen Auftritt von Herzogin Meghan und Prinz Harry (36) vor dem "Megxit" markieren. Und dieses Jahr wird es zu einer besonders interessanten Überlappung kommen.

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Nachdem der Gottesdienst in der Westminster Abbey aufgrund der Corona-Pandemie das erste Mal seit einem halben Jahrhundert abgesagt wurde, plant die Queen nun eine TV-Show zur Feier des Tages. Wie unter anderem der "Guardian" berichtet, soll mit der Sendung die Wichtigkeit und Bedeutung des Commonwealth unterstrichen werden. Teil des Programms seien demnach auch zahlreiche weitere Royals, darunter Prinz Charles (72), Herzogin Camilla (73), Prinz William (38), Herzogin Kate (39) und Gräfin Sophie (56).

Das Besondere an dieser Ankündigung ist nun vor allem der Zeitpunkt der Ausstrahlung: Die spezielle Royal-Show zur Feier des Commonwealth-Tages soll am 7. März auf BBC One gezeigt werden - und damit nur wenige Stunden, bevor zu britischer Zeit um 1:00 Uhr nachts das mit Spannung erwartete Interview von Herzogin Meghan und Prinz Harry mit Oprah Winfrey (67) in Amerika zur Primetime ausgestrahlt wird. Dieses wurde bereits als besonders "intim" und "umfangreich" angekündigt und soll ihre Erfahrungen mit dem britischen Königshaus und dem "Megxit" beschreiben.

Erst vor wenigen Tagen hatte das Königshaus verkünden lassen, dass die zwei endgültig nicht mehr als aktive Mitglieder in die königliche Familie zurückzukehren würden. Man sei sich darüber einig geworden, dass es durch den "Megxit" unmöglich geworden ist, weiterhin die "Verantwortung und Pflichten zu tragen, die mit einem Leben im Dienste der Öffentlichkeit einhergehen". Damit verliert Prinz Harry auch seine militärischen Würden, um die er dem Vernehmen nach bis zuletzt gekämpft habe.

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