Prinz William und Herzogin Kate: Langjähriger Mitarbeiter kündigt

Prinz William und Herzogin Kate verlieren einen geschätzten Mitarbeiter. Jason Knauf gibt seinen Posten als CEO der Royal Foundation im Dezember 2021 auf.
| (rto/spot)
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Prinz William und Herzogin Kate sind traurig über den bevorstehenden Abschied
Prinz William und Herzogin Kate sind traurig über den bevorstehenden Abschied © Shaun Jeffers / Shutterstock.com

Jason Knauf, ein langjähriger Mitarbeiter von Prinz William (38) und Herzogin Kate (39) quittiert seinen Dienst. In einem Statement heißt es, Knauf werde den Posten als Geschäftsführer der Royal Foundation im Dezember 2021 aufgeben. Der Grund dafür sei ein "internationaler Umzug", der einen Rücktritt nötig machen würde.

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Knauf hatte seit 2015 als Kommunikationssekretär im Kensington Palast gearbeitet. Im September 2019 wurde er dann zum CEO der Royal Foundation. "Für den Herzog und die Herzogin von Cambridge zu arbeiten, war für mich das Privileg meiner Karriere", so Knauf.

"Wir sind traurig, ihn gehen zu sehen"

"Jason war seit 2015 ein integraler Bestandteil unseres Teams.  Wir sind ihm sehr dankbar für seine Arbeit und sein Engagement, sowohl für die Royal Foundation als auch davor als unser Kommunikationssekretär. Seitdem er [den Posten] als Geschäftsführer übernommen hat, hat Jason für positive Veränderungen gesorgt, unsere Vision für unsere wohltätige Arbeit geformt und die Angelegenheiten, die uns am wichtigsten sind, zur Realität gemacht. Wir sind traurig, ihn gehen zu sehen, aber wünschen ihm für seine zukünftige Karriere nur das Beste, so Prinz William

Beschwerde gegen Herzogin Meghan

Der Name Jason Knauf hatte im März im Zusammenhang mit den Mobbing-Vorwürfen gegen Herzogin Meghan (39) für Schlagzeilen gesorgt. Es geht um Vorwürfe aus dem Jahr 2018. Meghan soll zwei ihrer Assistenten aus ihrem direkten Umfeld vertrieben und das Vertrauen eines dritten Mitarbeiters untergraben haben. Knauf, der damals als Kommunikationssekretär von Meghan und Harry tätig war, habe laut einem Bericht der britischen Tageszeitung "The Times" anschließend die Beschwerde gegen Meghan formuliert.

Sowohl das Büro von Harry und Meghan als auch der Palast haben die Anschuldigungen entschieden zurückgewiesen. Dennoch soll der Buckingham Palast im März angeblich eine externe Anwaltskanzlei beauftragt haben, die Mobbingvorwürfe untersuchen zu lassen.

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