Prinz William trifft Bauernfamilien und holt Kuchen

Am 5. Mai hat Prinz William einen sehr bodenständigen Termin wahrgenommen. In North Yorkshire besuchte er einen Hof und traf dort Bauernfamilien. Auch ein paar Stücke Kuchen suchte er aus.
(wue/spot) |
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Prinz William auf einer Farm in North Yorkshire.
Prinz William auf einer Farm in North Yorkshire. © imago images/Avalon.red/Andrew Parsons/Kensington Palace

Prinz William (43) hat am 5. Mai einen Termin wahrgenommen, bei dem den britischen Thronfolger nicht der übliche Pomp erwartet hat, den ein Royal oft um sich hat. Er besuchte eine Farm in der Nähe von Richmond in North Yorkshire. Dort traf er mehrere junge Landwirte aus mehrgenerationalen Bauernfamilien aus der Region um Swaledale.

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Eindrücke von den Begegnungen hat der Palast auf dem Instagram-Account von Prinz William und seiner Ehefrau, Prinzessin Kate (44), veröffentlicht. Man habe darüber gesprochen, welchen Herausforderungen sich die Familien heute gegenübersehen, wie wichtig Naturschutz ist und wie eine Diversifikation nachhaltig die Zukunft ländlicher Gemeinden positiv beeinflussen könne.

Kein Kuchen für Kate?

In einem anderen Beitrag teilen die Royals ein kurzes Video, in dem William in Dales Bike Centre im kleinen Reeth Kuchen besorgt und sich mit einigen der Anwesenden unterhält. Kate und die Kinder dürfen sich aber wohl nicht auf die Leckereien freuen. Denn offenbar war der Kuchen nicht für Williams Ehefrau sowie seine Kinder Prinz George (12), Prinzessin Charlotte (11) und Prinz Louis (8) gedacht.

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Wie unter anderem auf von der Lokalzeitung "The York Press" veröffentlichten Fotos zu sehen ist, scheint William die Kuchenstücke bei seinem Farmbesuch angeboten zu haben. Der ältere Sohn von König Charles III. (77) soll außerdem etwa mit den Partnerinnen und Kindern der jungen Bauern gesprochen haben, bevor er sich das Land vor Ort ansah. Er habe sich darüber unterrichten lassen, auf welche Weise das Familienleben, die Arbeit und die Umgebung eng miteinander verknüpft sind.

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