Paris Hiltons Doku-Premiere: Heidi Klum setzt auf transparente Bluse

Bei der Premiere von Paris Hiltons Doku "Infinite Icon" stahl Heidi Klum allen die Show. Das Supermodel erschien in einer nahezu komplett durchsichtigen Bluse - und bewies einmal mehr, dass sie mit 52 Jahren nichts von ihrer Experimentierfreude eingebüßt hat.
(jom/spot) |
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Heidi Klum bei der Premiere in Los Angeles.
Heidi Klum bei der Premiere in Los Angeles. © Sthanlee B. Mirador/ddp USA/ddp

Bei der Premiere von Paris Hiltons (44) Dokumentation "Infinite Icon" am Dienstag in Los Angeles versammelte sich die Hollywood-Elite auf dem pinkfarbenen Teppich. Doch eine Frau stach besonders heraus: Heidi Klum (52) erschien in einem gewagten Outfit.

Die Ehefrau von Tom Kaulitz (36) präsentierte sich in einer braunen, nahezu vollständig durchsichtigen Bluse. Lediglich strategisch platzierte Taschen auf Brusthöhe sorgten für ein Minimum an Bedeckung. Zur transparenten Bluse kombinierte Klum einen knielangen, durchsichtigen Rock im gleichen Farbton sowie braune Stilettos.

Bei den Accessoires hielt sich die "Germany's next Topmodel"-Chefin zurück: Eine farblich abgestimmte Lackledertasche war ihr einziger Begleiter. Ihre blonden Haare trug sie offen und ließ so das aufsehenerregende Ensemble für sich sprechen. Im AMC The Grove 14 Theatre posierte Klum selbstbewusst für die Fotografen.

Prominente Gäste auf dem pinken Teppich

Die Gastgeberin des Abends wählte einen völlig anderen Stil. Paris Hilton erschien standesgemäß in einem rosafarbenen Prinzessinnenkleid mit funkelnden Verzierungen. An ihrer Seite: Ehemann Carter Reum (44) sowie die gemeinsamen Kinder Phoenix (3) und London (2). Auch Hiltons Eltern Richard (70) und Kathy Hilton (66) ließen es sich nicht nehmen, ihre Tochter bei diesem besonderen Anlass zu unterstützen, wie Instagram-Bilder zeigen. Zu den weiteren Promigästen zählten Demi Lovato (33) oder Kris Jenner (70).

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Der Film zeichnet Paris' "musikalische Reise nach - von ihren Kindheitsträumen bis zu ihrer Clubbing-Zeit als Teenager, von ihrem Debütalbum bis zu ihrer musikalischen Neuerfindung", heißt es in der Ankündigung. Er vereint Konzertmitschnitte, ungefilterte Momente, Archivaufnahmen, bisher unveröffentlichte Heimvideos, Originalkommentare und neue Interviews. "Paris zeigt, wie Musik ihr 'das Leben gerettet hat', nachdem sie Anfang der 2000er Jahre in einer Einrichtung für schwer erziehbare Jugendliche und durch die Medien missbraucht worden war."

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