Ochsenknecht-Tochter Cheyenne bangt um Tochter Mavie: "Fast erstickt"

Cheyenne Ochsenknecht ist in großer Sorge um ihre Tochter. Die kleine Mavie wurde wegen starken Hustens im Krankenhaus behandelt. In ihrer Instagram-Story erhebt Cheyenne jetzt allerdings schwere Vorwürfe gegen die Klinik.
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Cheyenne Ochsenknecht sorgt sich um ihre Tochter Mavie.
Cheyenne Ochsenknecht sorgt sich um ihre Tochter Mavie. © imago images / Future Image

Die Nerven liegen bei Cheyenne Ochsenknecht derzeit blank. Die Tochter von Schauspieler Uwe Ochsenknecht und Model Natascha Ochsenknecht sorgt sich um ihre Tochter Mavie. Das Baby leide unter sehr starkem Husten, so die  21-Jährige.

Sorge bei Cheyenne Ochsenknecht: "Mavie hört sich schlimm an"

Auf Instagram erklärt Cheyenne ihren Fans, dass sie in der Nacht von Samstag auf Sonntag mit ihrem Kind deshalb sogar ins Krankenhaus gefahren sei. Dort habe man leichten Husten diagnostiziert und eine Kochsalz-Lösung und Hustensaft verschrieben. "Ich hab mir schon gedacht, klingt aber komisch, denn Mavie hört sich schlimm an", schreibt sie in ihrer Story dazu.

Nach dem Besuch in der Klinik seien die Symptome ihrer Tochter jedoch nicht besser geworden. "Als Mavie von gestern auf heute Nacht meiner Meinung nach zwei Mal fast erstickt wäre, habe ich ihrem Kinderarzt geschrieben. Der meinte: Hustensaft gibt man Babys nicht einfach so. Und Kochsalz-Lösung ist zur Befeuchtung der Nase. Bei schleimigem Husten verschlimmert es den Husten."

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Wie geht es der Tochter von Cheyenne Ochsenknecht?

Der Kinderarzt von Cheyenne Ochsenknechts Tochter habe bei einem persönlichen Termin festgestellt, dass die Kleine an stark verschleimtem, oberflächlichen Husten leidet. Es gibt sogar den Verdacht auf das RS-Virus (Respiratorisches Synzytial-Virus, Atemwegserkrankung), an dem aktuell viele Kinder in Deutschland erkranken.

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Die Klinik, welche die Promi-Tochter zuerst mit ihrem Baby aufgesucht hatte, prangert sie in ihrer Instagram-Story an: "Ich dachte immer, dass in KH's die Ärzte genauer sind, gerade bei Kindern bzw. Babys. Wohl falsch gedacht."

Um die kleine Mavie macht sich Cheyenne Ochsenknecht nach wie vor Sorgen, will aber positiv bleiben. "Das wird schon wieder, wir sind alle guter Dinge und ich versuche nicht ans Schlimmste zu denken", schreibt sie dazu.

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