Nathalie von Bismarck will die Scheidung von Calle!

Die Ehe von Carl-Eduard und Nathalie von Bismarck ist offenbar am Ende. Die Gräfin will sich scheiden lassen - nach eigenen Angaben nicht zuletzt wegen Alkoholproblemen Calles.
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Die Ehe von Carl-Eduard und Nathalie von Bismarck ist offenbar am Ende. Die Gräfin will sich scheiden lassen - nach eigenen Angaben nicht zuletzt wegen Alkoholproblemen Calles.

Berlin - Das Drama im Hause der Bismarcks nimmt kein Ende! In einem Interview mit der Zeitschrift "Gala" hat Nathalie von Bismarck nun bestätigt: Sie hat die Scheidung von ihrem Mann Carl-Eduard (52) eingereicht. Und auch einen Einblick in die schwierige Finanzlage ihres Noch-Gatten gab die 42-Jährige in dem Gespräch. Ihr zufolge ist Calle von Bismarck ziemlich klamm.

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"Mein Mann arbeitet nicht und bekommt eine Apanage von seinen Eltern", sagte Nathalie von Bismarck. Den Großteil des Geldes habe sie in die Ehe eingebracht - und ihren Ehemann auch danach weitgehend ausgehalten: "Seit Jahren habe ich meinen Mann finanziell unterstützt, die Rechnungen unserer Familie bezahlt, und ich bin auch für einen Großteil der Fixkosten unserer Schlosshälfte in Friedrichsruh aufgekommen."

Allein aus diesem Grund ist die Ehe des seit 2004 verheirateten Paares aber nicht gescheitert. Ein gewichtiger Grund sei auch eine Alkoholsucht Calles, berichtete Nathalie von Bismarck der "Gala" weiter. Während ihrer Schwangerschaft im Jahr 2006 habe sich das Problem erstmals offenbart. "Ich habe lange versucht, meinem Mann zu helfen und, weiß Gott, er hat gekämpft." Das traurige Fazit: "Aber die Ärzte versicherten mir, dass zu gehen der einzige Weg aus dem Teufelskreis der Sucht und Co-Abhängigkeit ist."

Für Nathalie von Bismarck könnte nun eine schwere Zeit zu Ende gehen. Die negative Presse der vergangenen Monate habe sie sehr belastet, sagte die Gräfin. Gerade Berichte über nicht beglichene Flugrechnungen setzten ihr zu. "Das Ergebnis von all dem ist, dass zwei kleine Kinder erleben müssen, wie ihre Mutter, die sie liebt und für sie sorgt, in aller Öffentlichkeit diskrediert wurde", klagte von Bismarck. "Ich musste die bittere Erfahrung machen, dass der Name Bismarck einem ebenso schaden wie nutzen kann."

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