Mats Hummels will Gespräch mit Barbara Schöneberger verhindern: "Nicht zu ihr geschaut"
Beim Deutschen Fernsehpreis 2026 waren heuer viele Stars geladen. Auch Mats Hummels (37) feierte in Köln mit und verfolgte das TV-Event gespannt aus dem Publikum. Barbara Schöneberger (52) führte als Moderatorin durch den Abend. Ein gemeinsames Gespräch wollte Hummels allerdings um jeden Preis verhindern.
Wegen Barbara Schöneberger: Mats Hummels ängstlich beim Deutschen Fernsehpreis
Grundsätzlich habe der Ex-Fußballer das TV-Event sehr genossen, verrät er in seinem Podcast "Alleine ist schwer". Ein besonderer Moment: An der Seite von Johannes B. Kerner (61), Laura Wontorra (37) und dem Team von MagentaTV durfte er sogar auf die Bühne. Sie alle konnten sich über eine Auszeichnung für die diesjährige WM-Berichterstattung freuen. Dass der Abend unterhaltsam wurde, sei nicht zuletzt Barbara Schöneberger zu verdanken gewesen. "Wie gut sie moderiert, das ist absurd. [...] Es war so krank witzig. Sie hat das so gut gemacht. Sie hat Power, geile Witze. Ich habe mehrfach herzlich gelacht", schwärmt Mats Hummels nun wenige Tage später.
Mit ihrer gewohnt lockeren und humorvollen Art mischte sich Schöneberger während der Preisverleihung unter das Publikum. Immer wieder suchte sie dabei das Gespräch mit einzelnen Promis. Im Podcast offenbart Mats Hummels: "Einmal hatte ich Angst, dass ich da jetzt mit ins Spiel komme." Er habe nicht das Bedürfnis gehabt, vor Tausenden von Zuschauern spontan in einen Dialog verwickelt zu werden.

Mats Hummels kann aufatmen: "Markus Lanz wurde dann ins Spiel gebracht"
Einen solch heiklen Moment galt es wohl zu verhindern. Hummels versuchte, Schöneberger im Kölner Confex-Center bewusst zu ignorieren. "Ich habe partout nicht zu ihr und in die Kamera geschaut, um möglichst nicht involviert zu werden. Sie stand da so mit der Kamera neben uns", schildert der Ex-Fußballer. Sein Plan ging offenbar auf – Barbara Schöneberger wollte Hummels nicht zum Gespräch verleiten. Die Moderatorin konzentrierte sich auf einen ganz anderen prominenten Besucher: "Markus Lanz saß einen Meter weiter, der wurde dann ins Spiel gebracht. Und da war die Erleichterung dann schon groß bei mir, muss ich sagen."
Mats Hummels will kein Gespräch mit Barbara Schöneberger: Das ist der Grund
Mats Hummels sei zu nervös gewesen, um mit Schöneberger zu sprechen. "Spontan reagieren kann ich schon, aber bei so einer Veranstaltung voll im Rampenlicht stehen, kann ich gar nicht. Also hatte ich sofort einen inneren Schweißausbruch und vielleicht auch nen äußerlichen. Das weiß ich jetzt nicht", gesteht der 37-Jährige lachend.

Falls es doch zu einem Dialog gekommen wäre, hätte sich Hummels zumindest darauf einstellen können, wie lange er durchhalten muss. Der Ex-Fußballer verrät: "Ich habe davor schon so darauf geachtet, wie lange da die Kamera so ungefähr auf den Leuten bleibt, das war zum Glück nicht so lange. Ich dachte dann: 'Okay, ich muss im Falle einfach nur 20 Sekunden aushalten, dann ist es vorbei.'" Dennoch ist er froh, dass er nicht zum Gespräch verleitet wurde: "Da war dann schon mit der 'Vielleicht kommt jetzt was'-Panik das Kind in den Brunnen gefallen."
Schlussendlich freut sich Mats Hummels, Teil des Abends gewesen zu sein. Erstmals wurde er beim Deutschen Fernsehpreis ausgezeichnet – für den 37-Jährigen war das natürlich eine große Ehre.

