Martin Rütter rastet aus und schimpft gegen Kritiker: "Einfach mal Schnauze halten"

Auf Instagram hat Hunde-Profi Martin Rütter eine Wutrede gepostet und gegen kritische Follower ausgeteilt. Grund dafür ist ein Video über einen Hund, für welches er zahlreiche böse Kommentare erhalten hat.
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Hundeprofi und TV-Star Martin Rütter teilt auf Instagram ordentlich gegen Kritiker aus.
Hundeprofi und TV-Star Martin Rütter teilt auf Instagram ordentlich gegen Kritiker aus. © BrauerPhotos / D. Beckmann

Seit Jahren engagiert sich Martin Rütter bereits für "schwer erziehbare" Vierbeiner, unterstützt Hundeeltern und trainiert mit seinen tierischen Freunden. Für seine Arbeit bekommt er allerdings nicht nur Lob, sondern kassiert auch viele kritische Kommentare. Jetzt war es dem Hunde-Trainer offenbar genug, denn auf Instagram feuert er zurück.

Ausraster von Martin Rütter: "Ich hab so die Schnauze voll"

"Einfach nicht mehr normal. Wenn man keine Ahnung hat, einfach mal Schnauze halten", schreibt Martin Rütter zu der Wutrede, in der er gegen seine Hater austeilt. Der 50-Jährige hatte kurz zuvor einen Clip von einem Hund gepostet, der beim Verlassen seines Zwingers nach der Leine der Pflegerin schnappt und daran zerrt. Daraufhin hat es offenbar von zahlreichen Followern kritische Kommentare zum Umgang mit dem Tier gegeben.

Martin Rütter verteidigt die Arbeit der Pflegerin und feuert zurück: "Da sitzen irgendwelche Leute verblödet auf der Couch, haben in ihrem ganzen Leben noch nie einen komplizierten Hund trainiert und dann geht es wieder los: 'Die kann ja gar nix, da muss man sich mal durchsetzen.' Ich hab da so die Schnauze voll von." Es hagelte Vorwürfe, dass sich die Pflegerin nicht mit Hunden auskennen würde, so Rütter.

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Martin Rütter verteidigt Tierpflegerin gegen böse Kommentare

Als Konsequenz löscht Martin Rütter die bösen Kommentare und stellt sich hinter die Mitarbeiterin des Tierheims: "Das ist eine Pflegerin, die total engagiert und mit Herzblut Hunde pflegt, und zwar genau die Hunde, die die Leute da draußen nicht mehr haben wollen. Und was passiert? Die wird direkt angeschnauzt vom Feinsten."

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Was die Follower, die den Umgang mit dem Tier kritisiert hatten, nicht wussten: Martin Rütter hatte die Pflegerin darum gebeten, nicht in das Verhalten des Hundes einzugreifen. Damit sollte gezeigt werden, wie sich der Vierbeiner ohne spezielles Training verhält. "Dann ist es so unverschämt und dreist, mit der dritten Flasche Bier auf der Couch liegend, irgendwelche dummen Kommentare zu machen", legt der Hunde-Profi nach. Für Menschen, die sich vermeintlich mit Hunden besser auskennen als Pfleger und Trainer hat er noch einen Tipp: "Einfach Schnauze halten."

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