Marihuana sollte nicht legalisiert werden

Sharon Osbourne überrascht mit einem Statement: Sie ist gegen die Legalisierung von Marihuana. Mit Drogen kennt sich die Frau von Ozzy Osbourne allerdings aus...
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Los Angeles - Sharon Osbourne ist gegen die Legalisierung von Marihuana.

In vier Staaten der USA ist die Droge nun erlaubt worden, in Großbritannien und Deutschland wird das Thema seit einiger Zeit diskutiert. Ginge es nach der Frau von Rock-Legende Ozzy Osbourne sollten sich die Europäer an den Amerikanern in dieser Hinsicht allerdings kein Beispiel nehmen: "Alles, was deine Psyche verändert, sollte nicht erlaubt werden. Ich warte nur darauf, dass jemand unter Drogeneinfluss schwere Maschinen bedient oder Auto fährt. Es wird in Tränen enden." Die Managerin weiß immerhin, wovon sie spricht, immerhin begleitete sie jahrzehntelang die Drogen- und Alkoholsucht ihres Ehemannes.

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Im Interview mit dem amerikanischen Sender 'CBS' verriet sie auch, dass sie wieder ein baldiges Verbot erwarte, sollte die Droge doch legalisiert werden: "In einigen Jahren wird es neue Gesetze geben für diejenigen, die rauchen und Marihuana nehmen. Es wird nicht so enden, wie alle denken."

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Osbourne ist nicht die einzige, die sich zu dem Thema geäußert hat. Kolleginnen von ihr teilen jedoch nicht unbedingt ihre Sichtweise. Sowohl Amanda Seyfried als auch Susan Sarandon sind für eine Legalisierung von Marihuana. Seyfried äußerte sich etwa mit den folgenden Worten: "Ich halte es für eine wunderbare Sache. Viele Menschen gehen sehr verantwortungsvoll damit um und es sollte legalisiert werden."

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