Mai Thai en Maß: Wiesn-Wirte feiern vor

Schicker, schärfer und sushi-ger: Die eiweiß-reichste Kontrast-Party vor der anstehenden Schweinshaxn-Zeit fand jetzt im neu renovierten Mangostin statt - dort trifft sich die prominente Oktoberfest-Fraktion.
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Roland und Doris Kuffler im Mangostin
Klaus Primke Roland und Doris Kuffler im Mangostin

Schicker, schärfer und sushi-ger: Die eiweiß-reichste Kontrast-Party vor der anstehenden Schweinshaxn-Zeit fand jetzt im neu renovierten Mangostin statt - dort trifft sich die prominente Oktoberfest-Fraktion.

Roland Kuffler, seines Zeichens Besitzer, Weinzelt-Wirt, Groß-Gastronom und Liebling der Schunkel-Society, hatte mit Kollege Joseph Peter die allerengsten Freunde eingeladen – das heißt in seiner Welt: Wiesn-Chefin Gabi Weishäupl, die Wirte-Spezln Toni Roiderer, Wiggerl Hagn, Günter Steinberg, Radio-Gong-Chef Schorsch Dingler, OB Christian Ude, Top-Paare wie Susanne Porsche und Xaver Schwarzenberger oder Sônia und Willy Bogner.

Selbst Schumi II düste an. Warum? Ralf zur AZ: „Ich hab’ mit meiner Frau hier mal einen Sushi-Kurs gemacht, kann es noch immer nicht richtig – aber esse es so gern!“

Zwischen Nigiri, Maki, Nua Nam Dok und Yum Wun Sen bestaunten die Gäste die neue Deko, das XXL-Buffet (bevor sie sich ausgehungert darauf stürzten) und schlürften fröhlich Mai Thais en Maß. Die Tuschel-Themen der Nacht: Becksteins Zwei-Maß-Theorie, Becksteins Anti-Dirndl-Frau, Becksteins Wiesn-Auftakt, Becksteins. . . Wiesn-Chefin Gabi Weishäupl schüttelte amüsiert den Kopf, verteidigte ihn diplomatisch und verriet ihr Wiesn-Doping: „Ein Kühlschrank voller Cola light.“ Wer im Gastronomen-Getümmel auffallen wollte (jeder zweite Gast hat ein Wiesn-Zelt oder wenigstens ein Lokal), musste sich Smalltalk-mäßig schon sehr anstrengen. So wie Feinkost-König Gerd Käfer. Er, der die Kirche selten im Dorf lässt, erzählte der AZ: „Ich baue mir eine Kirche in den Garten.“ Erlebnis-Gastro? Käfer: „Hier können sich Paare scheiden lassen. Romantisch und in Frieden.“

Nach der Wiesn geht’s los – nicht nur Gastronome wissen, warum.

Kimberly Hoppe

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