Leblos in der Isar gefunden: Sohn von Münchner TV-Star Lara Joy Körner ist tot

Es ist kaum vorstellbar, was Lara Joy Körner aktuell durchleiden muss: Die Schauspielerin hat ihren 19-jährigen Sohn verloren. Der junge Mann wurde am Samstag von Passanten leblos in der Isar entdeckt – die Polizei hat die Ermittlungen zur Todesursache aufgenommen. Und bestätigt auch die Identität.
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Lara Joy Körner muss einen unfassbaren Verlust verkraften. Ihr Sohn Remo Aimé ist im Alter von nur 19 Jahren gestorben.
Lara Joy Körner muss einen unfassbaren Verlust verkraften. Ihr Sohn Remo Aimé ist im Alter von nur 19 Jahren gestorben. © BrauerPhotos/S.Brauer

Schauspielerin Lara Joy Körner (47) muss den Tod ihres Sohnes verkraften: Remo Aimé Pollert ist im Alter von nur 19 Jahren gestorben. Der junge Mann wurde am Samstagvormittag leblos in der Isar in München gefunden – nur einen Tag vor dem Muttertag. Am Montagmorgen bestätigte die Münchner Polizei die Identität.

Polizei ermittelt zur Todesursache

Passanten hatten auf Höhe der Ludwigsbrücke den reglosen Körper im Wasser entdeckt und die Polizei verständigt. Die genauen Todesumstände sind noch nicht geklärt. Der Leichnam wurde in die Münchner Rechtsmedizin überführt. Die weiteren Untersuchungen hat das für Todesermittlungen zuständige Kommissariat 12 übernommen.

Diana Körber: "Wir sind fassungslos"

Die Großmutter des Verstorbenen, Schauspielerin Diana Körner (81), bestätigte den tragischen Verlust am Sonntagabend gegenüber "Bild". "Es ist für uns alle ganz furchtbar. Wir sind fassungslos. Der arme Junge. Es fühlt sich so unrealistisch an. Wir können das noch nicht begreifen. Wie es meiner Tochter geht, kann man sich sicher vorstellen."

Lara Joy Körner: Mutter von vier Söhnen

Lara Joy Körner, die unter anderem aus dem "Traumschiff" und Rosamunde-Pilcher-Verfilmungen bekannt ist, hat insgesamt vier Söhne. Sie war von 2005 bis 2013 mit dem Rechtsanwalt und Unternehmer Heiner Pollert verheiratet. Aus dieser Verbindung stammen drei Söhne, einer davon war Remo Aimé. Ihr vierter Sohn stammt aus einer weiteren Beziehung.

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8 Kommentare
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  • armesmünchen am 12.05.2026 04:44 Uhr / Bewertung:

    So schrieb die AZ in einem anderen Artikel zu dem Vorfall. Die
    Staatsanwaltschaft München I entscheidet nun über die Obduktion – wann die Entscheidung fällt, ist aber noch unklar. In vielen Ländern wie Australien, Südafrika und den USA wird viel öfter und einfach aus Prinzip obduziert. Die Quote in D ist erschreckend gering. Ich komme aus dem Medizinbereich und finde, es sollte öfter, aber vor allem viel schneller obduziert werden. Egal ob dann die Antwort Selbstmord, Arztfehler, Medikamentenintox, rauskommt, es gibt ein deutlicheres und in manchen Fällen valideres Ergebnis als gedacht.

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  • GrauWolf am 11.05.2026 20:47 Uhr / Bewertung:

    Leider klingt das sehr nach Suizid - was die Sache nur noch tragischer macht. Wie sagte König Theoden im Herrn der Ringe: Kein Elternteil sollte je ins Grab seines Kindes blicken müssen.

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  • BingoMuc am 12.05.2026 06:34 Uhr / Bewertung:
    Antwort auf Kommentar von GrauWolf

    Der Hinweis zum Werk Herr der Ringe ist ok… Eine jede Interpretation in so einem Drama ist übergriffig und steht keinem Dritten zu .. möge der junge Mensch seinen Frieden finden

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