Kult-Transe Nina Queer lästert über "Fack ju Göhte 3"

"Fack ju Göhte" erzielte am Wochenende einen Kino-Rekord. Der dritte und letzte Teil der Komödie mit Elyas M'Barek scheint beim Publikum anzukommen. Allerdings nicht bei Nina Queer. Die Berliner Kult-Transe stänkert gegen den neuen Streifen und zieht auf Facebook vom Leder.
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Nina Queer ist kein Fan von "Fack ju Göhte3"
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1,72 Millionen lockte "Fack ju Göhte 3" bereits in die Kinos - auch Nina Queer schaute sich den offiziell letzten Teil an. Doch gefallen hat ihr der neuste Film mit Elyas MBarek überhaupt nicht.

Auf Facebook schreibt Nina Queer: "Ich fand den ersten Teil von 'Fack ju Göhte' wunderbar. Den Zweiten fand ich auch noch ganz ok. Der dritte Teil ist aber leider eine Zumutung. Humorlos, unintelligent, handlungsarm. Weder ich, noch die anderen Kinobesucher haben auch nur ein einziges Mal herzlich gelacht. Ich empfinde es als skandalös, dass uns Kritiker einreden wollen, dass es sich um den besten Teil der Serie handelt. Für mich ein glatte Lüge oder fehlende Beobachtungsgabe."

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Nina Queer kritisiert die mangelnde Ausarbeiteung der Rollen: "In den letzten 10 Minuten muss man ein oder zweimal schmunzeln. Das war es dann aber auch. Die Rollen sind alle nicht schön ausgearbeitet und man merkt, dass der Film erst im März diesen Jahres gedreht wurde. Von einem Kunstwerk weit entfernt versucht man die Fack-Ju-Kuh noch einmal ordentlich zu melken. Die ganze Schleichwerbung im Film nervt. Ich kann den Film nicht mal im Free-TV empfehlen. Reine Zeitverschwendung. SORRY!"

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