Kündigung bei Honey: Trennung von seinem Manager Simon Stosic

Branchen-Kracher! Der Regensburger Manager Simon Stosic beendet kurzfristig und überraschend die Zusammenarbeit mit Ex-Dschungelcamper Honey.
| Steffen Trunk
X
Sie haben den Artikel der Merkliste hinzugefügt.
zur Merkliste
Merken
0  Kommentare Artikel empfehlen
Manager Simon Stosic (li.) hat sich von Honey getrennt.
Facebook 2 Manager Simon Stosic (li.) hat sich von Honey getrennt.
Gemeinsam in der Dusche: Honey und Micaela Schäfer
micaelaschaefer.de/funurl.de/honey 2 Gemeinsam in der Dusche: Honey und Micaela Schäfer

Per Pressemitteilung bestätigt Stosic die Kündigung: "Hiermit informieren wir Sie , dass wir als Management (...) die Zusammenarbeit mit Alexander Kühn zum 30.6.2017 fristgerecht und ordentlich gekündigt haben."

Honey, der in den Medien polarisiert, wurde zuletzt in der Koch-Show "Grill den Hennsler" hart angegangen. Gegenüber der AZ rechnet Alexander "Honey" Kühn mit der Produktionsfirma ab und kündigt exklusiv an, seinen Doktortitel zu machen.

Für seinen Manager offenbar zu viel. Honey stand permanent in den Negativ-Schlagzeilen, ging TV-Zuschauern und Lesern ziemlich oft auf die Nerven. Doch warum wurde der Künstlervertrag beendet? "Zu den Gründen möchten wir keine Details und Aussagen treffen", so Simon Stosic.

Ist damit Honeys Karriere in den Medien beendet und steht er bald alleine da? Denn: Offenbar hat Honey noch kein neues Management." Ab dem 1.7.2017 stehen wir bezüglich Alexander Kühn nicht mehr zur Verfügung. Anfragen die über den 1.7.2017 hinaus gehen können Sie direkt an Herrn Kühn richten", lässt Noch-Manager Simon Stosic ausrichten.

Lesen Sie auch: Trauriges Geständnis -

Dschungelcamp: Das steht in den Verträgen der Kandidaten

  • Themen:
Lädt
Anmelden oder registrieren

Zum Login
Zu meinen Themen hinzufügen

Hinzufügen
Sie haben bereits von 15 Themen gewählt

Bearbeiten
Sie verfolgen dieses Thema bereits

Entfernen
Um "Meine AZ" nutzen zu können, müssen Sie der Datenspeicherung zustimmen.

Zustimmen
Teilen 0  Kommentare – hier diskutieren Artikel empfehlen
0 Kommentare
Artikel kommentieren