Klassifizierung mit Zahlen 2, 26 und 264: Richtige WWM-Antwort logisch herleitbar

Wer bei "Wer wird Millionär?" glänzen will, muss mit Allgemeinwissen punkten. Nur wer die Fragen von Quizmaster Günther Jauch beantworten kann, hat die Chance, viel Geld abzuräumen. In der aktuellen Folge (12. Januar) will Jauch von einer Kandidatin wissen, wer oder was in Deutschland mit den Zahlen 2, 26 und 264 bezeichnet werden kann. Wären Sie auf die richtige Antwort gekommen?
Klassifizierung durch Zahlen: Günther Jauch stellt schwierige Frage
Die im Schwarzwald lebende Claudia Koch darf auf dem "Wer wird Millionär?"-Ratestuhl Platz nehmen. Günther Jauchs Kandidatin steht bei der 500.000-Euro-Frage:
Was wird hierzulande mit "2", "26" und "264" klassifiziert?
A: Kiwi, Banane und Orange
B: Rhein, Mosel und Saar
C: Gold, Silber und Platin
D: Sonne, Erde und Mond
Komplett ahnungslos: WWM-Kandidatin wartet auf korrekte Auflösung
Claudia Koch meint charmant: "Herr Jauch, ich habe die letzten Minuten hier sehr genossen, und ich möchte, dass andere das gleiche Vergnügen haben wie ich." Die Personalkauffrau hat keine Joker mehr, kennt die Antwort auf die Frage nicht und beendet daher ihren Auftritt bei "Wer wird Millionär?" mit einer Gewinnsumme über 125.000 Euro. Günther Jauch und das Publikum applaudieren zum Gewinn. Der Quizmaster will von seiner Kandidatin abschließend wissen, auf welche Antwortmöglichkeit sie am ehesten getippt hätte. "Sonne, Erde und Mond", meint Koch.
"Wer wird Millionär?": Rhein, Mosel & Saar als richtige Antwort
Günther Jauch erklärt, dass D: Sonne, Erde und Mond nicht die richtige Antwort sind. Er schildert: "Man könnte das logisch herleiten, wenn man sich die Zahlen genauer anschaut." Claudia Koch gibt zu, noch immer ahnungslos zu sein. Jauch klärt auf: "Die richtige Antwort ist tatsächlich Rhein, Mosel und Saar. [...] Es sind Gewässerkennzahlen. Die Nummer 2 ist der Rhein und die Mosel, die geht von der 2 ab, das ist die Nummer 26. Und die Saar, die Nummer 264, geht wieder von der Mosel ab." Die Zahlen leiten sich also davon ab, dass es sich bei jedem Fluss um einen durch eine zusätzliche Zahl nummerierten Nebenfluss des jeweils größeren Gewässers handelt – ausgehend vom Hauptfluss Rhein.