Klartext von Günther Jauch: Hört er bei "Wer wird Millionär?" auf?

Seit fast 21 Jahren präsentiert Günther Jauch (64) die RTL-Quizshow "Wer wird Millionär?". Der beliebte Moderator hat aber schon über sein mögliches Aus und über einen potenzieller Nachfolger gesprochen.
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Günther Jauch stellt seit 1999 die Fragen bei "Wer wird Millionär?"
Günther Jauch stellt seit 1999 die Fragen bei "Wer wird Millionär?" © TVNOW / Stefan Gregorowius

Am 3. Juni 2021 feiert Günther Jauch die 1.500. Folge von "Wer wird Millionär?" – mit einer großen Überraschungsshow.

Ende von "Wer wird Millionär?": Jauch will noch nicht aufhören

Dennoch sprach Günther Jauch auch über ein vorzeitiges Ende bei "Wer wird Millionär?" Er moderiere so lange, wie "es den Zuschauern, aber auch mir selbst noch Freude macht", sagte Jauch im Mai 2021 zu seinem Haussender RTL.

Der TV-Zeitschrift "Hörzu" sagte er im Sommer 2019: "Wie lange ich weitermache? Ehrlich gesagt weiß ich das nicht – weil es immer von folgenden drei Komponenten abhängt. Wenn RTL es nicht mehr will, hat es sich erledigt. Wenn die Zuschauer abschalten, bedeutet das ebenfalls das Aus. Und wenn ich die Lust verliere, ist auch Schluss. Aber solange wir drei alle mitziehen und noch so viel Spaß wie momentan dran haben, machen wir einfach weiter."

Nachfolger von Günther Jauch: So müsste der neue Moderator von "Wer wird Millionär?" sein

Sollte der beliebte TV-Star dennoch mal seinen Job als beliebtester Quizonkel der Nation an den Nagel hängen, so hat er konkrete Vorstellungen von seinem Nachfolger. "Es gibt sicherlich einige", sinnierte Jauch in der "Hörzu", "die das hinkriegen: Menschen, die schlagfertig und/oder witzig sind, aber auch Menschen, die gut mit ihrem eigenen Wissen oder Nichtwissen kokettieren können: Wie gesagt: Die Friedhöfe sind voll von unersetzlichen Menschen. Insofern mache ich mir da keine Sorgen".

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Bislang dachte Jauch weder ans Aufhören bei "Wer wird Millionär?" noch an das Ende seiner TV-Karriere: "Ich habe keinen Masterplan dafür. Man sollte jedoch im Kopf haben, dass es vielleicht irgendwann tatsächlich gut ist. Da empfehlen sich drei Dinge. Das Beste ist, wenn man es selbst merkt. Das Zweitbeste, wenn Freunde und wohlmeinende Bekannte einen darauf hinweisen. Und die schlechteste, aber immer noch letzte Möglichkeit, die Kurve zu kratzen, ist, wenn das Publikum einem dauerhaft wegläuft. Danach wird es schon ein bisschen eng. Manche merken es selbst dann immer noch nicht und wollen immer weitermachen. Das kann tragische Züge annehmen."

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