Klare Ansage: Royal Family führt Social-Media-Regeln ein

Die Royal Family geht gegen Anfeindungen im Netz vor. Ab sofort sollen Social-Media-Regeln für "Freundlichkeit und Respekt" sorgen.
| (cos/spot)
X
Sie haben den Artikel der Merkliste hinzugefügt.
zur Merkliste
Merken
0  Kommentare Empfehlungen

Schluss mit öffentlichen Anfeindungen und Spekulationen. Nachdem in den vergangenen Monaten vermehrt unpassende Kommentare unter den Social-Media-Beiträgen der britischen Königsfamilie abgegeben wurden, ziehen die Royals nun Konsequenzen daraus. Ab sofort sollen "Höflichkeit, Freundlichkeit und Respekt" auf ihren Instagram- und Twitter-Seiten vorherrschen. Wie der Palast dafür sorgen will? Am Montag wurden entsprechende Grundregeln auf der offiziellen Homepage der Königsfamilie veröffentlicht.

Erfahren Sie mehr über das britische Königshaus: Hier gibt es das Buch "Queen Elizabeth II. und die königliche Familie" zu kaufen

Besonders der angebliche Streit zwischen Herzogin Kate (37) und Herzogin Meghan (37) sorgte immer wieder für Gesprächsstoff im Netz. Natürlich sollen sich Royal-Fans auch weiterhin "in Debatten einbringen" können sowie Fragen stellen und Anregungen abgeben dürfen, es solle dabei jedoch künftig auf ein "sicheres Umfeld" Wert gelegt werden. Das heißt: Sobald Nutzer auf den Social-Media-Seiten der Royal Family, des Clarence House oder des Kensington Palasts aktiv werden, stimmen sie der Einhaltung der Richtlinien automatisch zu.

Royal Family greift durch

Wie es auf der Homepage der Königsfamilie heißt, werden "obszöne, beleidigende, bedrohliche und hasserfüllte Inhalte" nicht länger geduldet. Auch sexuelles und gewaltverherrlichendes Material sowie Spam-Meldungen sind auf ihren Seiten nicht erwünscht. Untersagt ist ebenfalls die "Diskriminierung aufgrund von Rasse, Geschlecht, Religion, Nationalität, Behinderung, sexueller Orientierung oder Alter". Wer gegen diese Regeln verstößt, muss mit Konsequenzen rechnen. Die Royal Family behält sich das Recht vor, Beiträge, die sie als unangebracht ansieht, "den Strafverfolgungsbehörden zur Untersuchung zu schicken".

Lädt
Anmelden oder registrieren

Zum Login
Zu meinen Themen hinzufügen

Hinzufügen
Sie haben bereits von 15 Themen gewählt

Bearbeiten
Sie verfolgen dieses Thema bereits

Entfernen
Um "Meine AZ" nutzen zu können, müssen Sie der Datenspeicherung zustimmen.

Zustimmen
Teilen 0  Kommentare – mitdiskutieren Empfehlungen
0 Kommentare
Artikel kommentieren