Keine Strafe für Charlie Sheen

Glück gehabt: Skandal-Schauspieler Charlie Sheen ist ganz knapp einer Strafe für die Missachtung eines Maulkorberlasses entgangen.
| (sbu/spot)
X
Sie haben den Artikel der Merkliste hinzugefügt.
zur Merkliste
Merken
0  Kommentare Artikel empfehlen
Sorgerecht statt Strafe? Charlie Sheen hat mal wieder Glück gehabt
Chris Pizzello/Invision/AP Sorgerecht statt Strafe? Charlie Sheen hat mal wieder Glück gehabt

Glück gehabt: Skandal-Schauspieler Charlie Sheen ist ganz knapp einer Strafe für die Missachtung eines Maulkorberlasses entgangen.

Los Angeles - Da hat "Two And A Half Men"-Star Charlie Sheen (48) aber Glück gehabt: Der Richter, der für den Sorgerechtsstreit um die Zwillinge von Sheen und Ex Brooke Mueller (36, "Witchhouse") verantwortlich ist, entschied sich dagegen, den Schauspieler für Missachtung des Gerichtes zu belangen. Sheen hatte nicht nur gegen ein Redeverbot zu dem Fall verstoßen - sondern war auch noch über Mueller, das Amt der Familienförderung von Los Angeles und den Richter selbst hergezogen. Letzteren nannte der 48-Jährige einen "ehrenlosen Richter-Trottel".

"Hot Shots! Die Mutter aller Filme" gehört zu Sheens erfolgreichsten Filmen. Die DVD können Sie hier bestellen!

Mueller, Mutter von Sheens Söhnen, sagte laut dem US-Klatschportal "TMZ.com" in einer vertraulichen Anhörung, dass sie kein Interesse habe, etwas wegen den Beschimpfungen zu unternehmen. Und es gibt noch weitere gute Neuigkeiten für den fünffachen Vater. Sheen soll dem Bericht zufolge zwei behördlich begleitete Besuche bei seinen Zwillingen Bob und Max für je zwei Stunden gewährt bekommen. Vorausgesetzt, die Familienbehörde von L.A. stellt dem Schauspieler gute Beurteilungen aus, könnte er das fünfzigprozentige Sorgerecht für seine Söhne wiedererhalten.

Dafür kriselt es im Hause Sheen nun an anderer Stelle. Drei seiner loyalsten Berater haben sich plötzlich von dem Schauspieler abgewendet. Langzeit-Manager Mark Burg, Pressesprecher Larry Solters und Medienanwalt Jake Bloom hätten ihre Posten gekündigt, weil sie "nicht imstande waren, effektiv für Charlie zu arbeiten", berichtet die US-Klatschseite "RadarOnline.com". "Mit seinem unberechenbaren und exzentrischen Verhalten und seinen unverschämten Aussagen ist er momentan wie eine tickende Zeitbombe. Er weigerte sich, die Ratschläge seiner Berater zu befolgen", zitiert die Seite einen Insider.

Lädt
Anmelden oder registrieren

Zum Login
Zu meinen Themen hinzufügen

Hinzufügen
Sie haben bereits von 15 Themen gewählt

Bearbeiten
Sie verfolgen dieses Thema bereits

Entfernen
Um "Meine AZ" nutzen zu können, müssen Sie der Datenspeicherung zustimmen.

Zustimmen
Teilen 0  Kommentare – hier diskutieren Artikel empfehlen
0 Kommentare
Artikel kommentieren