"Kein ruhiger Zustand": Prinz William gibt Einblick in Gefühlslage

Die Royal Family ist nach der Festnahme von Andrew Mountbatten-Windsor unter großem Druck. Bei der Verleihung der BAFTAs gab Thronfolger Prinz William unumwunden zu, dass er sich nicht in einem "ruhigen Zustand" befinde.
(ae/spot) |
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Prinzessin Kate und Prinz William legten bei den BAFTAs einen glamourösen Auftritt hin, wirkten zwischendurch aber auch sehr ernst.
Prinzessin Kate und Prinz William legten bei den BAFTAs einen glamourösen Auftritt hin, wirkten zwischendurch aber auch sehr ernst. © imago images/Cover-Images

Prinz William (43) hat sich während der BAFTA Awards gegenüber Medienvertretern über seinen Gemütszustand geäußert. Erstmals seit der Festnahme seines Onkels Andrew Mountbatten-Windsor (66) am Donnerstag zeigte sich der britische Thronfolger öffentlich zusammen mit seiner Frau Prinzessin Kate (44). Er sei momentan in keinem ruhigen Zustand, erklärte William am Sonntagabend dabei laut "Daily Mail".

"Hamnet" brachte Kate zum Weinen

Seine Aussagen sorgen in den britischen Medien für viel Aufsehen. Von "The Sun" bis "The Mirror" berichten die Zeitungen über das Statement, da er darin auf den Wirbel um Andrew anzuspielen scheint. Auf die Frage, ob er den nominierten Film "Hamnet" bereits gesehen habe, antwortete der 43-Jährige demnach wörtlich: "Ich muss in einem ziemlich ruhigen Zustand sein, und das bin ich im Moment nicht. Ich werde mir das aufheben."

Seine Frau habe den Film, der bei den British Academy Film Awards schließlich als "Herausragender britischer Film" ausgezeichnet wurde, jedoch am Vorabend gesehen, sagte William dem Bericht zufolge weiter. "Hamnet" erzählt die Geschichte vom frühen Tod von Shakespeares Sohn. Kate soll der Film zu Tränen gerührt haben. "Ich hatte danach ganz verquollene Augen. Er war so wunderschön gefilmt. Auch die Musik. Der Soundtrack ist fantastisch", wird die Prinzessin zitiert.

William lobt "One Battle After Another"

Kate merkte noch an, dass die drei Kinder nun ein größeres Interesse an Filmen zeigen. Sie und ihr Mann haben offenbar allerdings noch etwas cineastischen Nachholbedarf: "Wir haben eine lange Liste von Filmen, die wir noch abarbeiten müssen", gestand die 44-Jährige. So hat William etwa "Marty Supreme" mit Timothée Chalamet (30) noch nicht gesehen. Den Vampirfilm "Blood & Sinners" bezeichnete er als "etwas düster". Auch "One Battle After Another" mit Leonardo DiCaprio (51) schaute der Thronfolger bereits. "Das war sehr gut", lautete sein Urteil. "Wir hatten nicht erwartet, dass es so anfangen würde."

Erstmals seit drei Jahren besuchten William und Kate wieder zusammen die glamouröse Preisverleihung. Die Prinzessin strahlte in einer bodenlange Robe in Altrosa und Flieder aus dem Hause Gucci, die sie bereits 2019 zu einer Veranstaltung getragen hatte. An ihrer Seite ergänzte Prinz William den eleganten Look in einem weinroten Samt-Sakko mit klassischer schwarzer Fliege. Der Auftritt war bis zuletzt ungewiss. Die königliche Familie steht unter massivem Druck, nachdem Andrew Mountbatten-Windsor wegen des Verdachts auf Fehlverhalten im öffentlichen Amt festgenommen wurde. Dem 66-Jährigen, dem bereits 2025 seine Titel entzogen wurden, droht im Falle einer Verurteilung zur Höchststrafe sogar lebenslange Haft.

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