Kathrin von Steinburg: Dieses WM-Erlebnis wird sie nie vergessen

Schauspielerin Kathrin von Steinburg glaubt an die Fußball-Nationalmannschaft. Im Interview verrät sie ihr beeindruckendstes WM-Erlebnis.
| (ili/spot)
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Die Niederlage der deutschen Fußball-Nationalmannschaft im ersten WM-Gruppenspiel gegen Mexiko war ein Schock für Team und Fans. Im hochspannenden Spiel gegen Schweden zeigte der amtierende Weltmeister (2014) um Manuel Neuer (32), Thomas Müller (28) und Co. dann aber, dass mit der Mannschaft sehr wohl zu rechnen ist. Am morgigen Mittwoch (27.6., 16:00 Uhr, ZDF) steht nun das dritte Vorrundenspiel gegen Südkorea an...

Einer von unzähligen Fans, die für die Titelverteidigung die Daumen drücken, ist die Münchner Schauspielerin Kathrin von Steinburg (41, "Der ganz große Traum"). Wie die Chancen dafür stehen? "Natürlich super!! Ich drücke auf jeden Fall die Daumen", zeigt sie sich im Interview mit der Nachrichtenagentur spot on news nach wie vor optimistisch.

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"Das werde ich nie vergessen"

Und was war ihr beeindruckendstes WM-Erlebnis bisher? "Was ich nie vergessen werde, ist Bastian Schweinsteigers Kampf im Finale bei der WM 2014. Bei der wirklich herausragenden Leistung der gesamten Mannschaft, war es doch unglaublich beeindruckend, wie er mit allen Mitteln und letzter Kraft einfach nicht aufgegeben hat", erinnert sich Kathrin von Steinburg an den damals 29-jährigen Kicker, der unter anderem mit einer Platzwunde unter seinem rechten Auge die kompletten 120 Spielminuten durchspielte.

"Ihm dabei zuzusehen, war sehr berührend für mich. Er wollte einfach gewinnen. Und die ganze Welt hat daran teilgenommen. Er hat so sehr an seinen Traum geglaubt, nicht aufgegeben und bis zum Umfallen dafür gekämpft. Das war einfach unglaublich", findet sie.

"Familie, Job, Sport" haben Vorrang

Generell schaut Kathrin von Steinburg die Fußballspiele "sehr gerne, am liebsten zum Grillen mit Freunden", wie sie sagt. Dabei gibt sie aber auch zu, "leider nicht mehr ganz so up-to-date" zu sein. Früher sei das anders gewesen, da habe sie auch gerne Bundesliga geschaut. Aber: "Seitdem ich Familie habe, fällt das leider hinten runter: Familie, Job, Sport..."

Apropos Job: Die Schauspielerin ist unter anderem ab 4. Oktober in dem Ehedrama "Die defekte Katze" der deutsch-iranischen Regisseurin Susan Gordanshekan (39) im Kino zu sehen.

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