Kader Loth geht auf Nummer sicher: Sex nur noch mit Maske

Seit Kader Loth sich letztes Jahr mit Corona infiziert hatte, ist ihr Liebesleben offenbar nicht mehr dasselbe. Nun hat sie verraten, wie weit sie aus Angst vor Ansteckung geht.
| Agnes Kohtz
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Kader Loth hat Angst vor den Aerosolen ihres Mannes.
Kader Loth hat Angst vor den Aerosolen ihres Mannes. © imago images/POP-EYE

Vor einem Jahr steckte sich das Reality-Sternchen Kader Loth mit Corona an. Ihr Verlauf war sehr schwer, mehrfach musste sie sogar im Krankenhaus behandelt werden. Noch heute leidet sie unter chronischem Husten. Doch die Infektion hat offenbar auch in ihrem Kopf Spuren hinterlassen.

Kader Loth: Angst vor Corona

"Nach meiner Corona-Infektion bin ich immer noch sehr traumatisiert", erzählt Kader Loth "t-online" bei der Premiere zur Sat.1-Show "Helene Fischer – Ein Abend im Rausch" in Berlin. Neben entzündungsbedingten Narben auf ihrer Lunge hat die Krankheit offenbar auch Narben auf ihrer Seele hinterlassen: Sie hat panische Angst vor einer erneuten Ansteckung. Um Corona aus dem Weg zu gehen, trägt sie außer Haus fast durchgängig eine Maske, überlegt sich lieber zweimal wo sie hingeht. 

Kader Loth und Ehemann Ismet Atti: Liebes-Spiele nur noch mit Maske

Doch besonders gravierend sind die Maßnahmen, die Kader Loth in Bezug auf ihr Liebesleben mit Ehemann Ismet Atti ergriffen hat: "Wir können nicht mehr kuscheln, wir können uns nicht mehr richtig küssen. Wenn wir uns küssen, dann nur mit Maske. Ich setze die Maske auf und dann lege ich mich zu ihm hin. Er hatte mich damals angesteckt. Ich bin immer noch wütend auf ihn. Ich vertraue ihm nicht." Sogar beim Liebes-Spiel bleibt die Maske auf: "Wir haben kein Sex mehr, wenn ja, dann mit Maske. Er darf nicht an mich rankommen, damit ich seine Aerosole nicht abkriege", sagt Loth und weiter: "Ich bin traumatisiert."

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Dass ihre Ängste möglicherweise etwas dramatisch sind, sieht Kader Loth jedoch ein: "Ich habe nach meiner Erkrankung schon eine Verhaltenstherapie gemacht. Nach sechs, sieben Wochen konnte ich erstmals wieder die Wohnung verlassen – zu groß war die Angst vor einer neuen Infektion." 

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