"Immer wieder sonntags": Das vertuscht Stefan Mross im TV

Das Aus von "Immer wieder sonntags" hat Stefan Mross hart getroffen. Über die Entscheidung der ARD äußerte er harsche Kritik. Für seine Zuschauer legt sich der Entertainer dennoch ins Zeug – doch eine Sache will er dabei vertuschen.
Sven Geißelhardt
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Stefan Mross ist traurig über das Aus von "Immer wieder sonntags".
Stefan Mross ist traurig über das Aus von "Immer wieder sonntags". © imago/pictureteam

Nur noch elf Folgen, bis bei "Immer wieder sonntags" am 13. September der finale Vorhang fällt. Wie die ARD kürzlich bekannt gegeben hatte, wird das Format trotz seiner großen Beliebtheit nach der Saison 2026 abgesetzt. Für Moderator Stefan Mross brechen damit neue Zeiten an. Welche Pläne er nun verfolgt und was er seinen Zuschauern verheimlicht ...

Das will Stefan Mross dem "Immer wieder sonntags"-Publikum nicht zeigen

"Das war eiskalt", ärgerte sich Stefan Mross in "Bild" darüber, wie er von der ARD über das Aus von "Immer wieder sonntags" informiert worden sei. "Ich stand unter Schock, weigerte mich, irgendwas zu unterschreiben." Der Hauptkritikpunkt des Volksmusikstars: Ihm sei die Absetzung ohne Vorwarnung verkündet worden, und er habe ein von der ARD für ihn vorbereitetes Statement verbreiten sollen.

Nach dieser harschen Kritik verwunderte es etwas, als Stefan Mross in der ersten Sendung gut gelaunt in die Kamera strahlte und ARD sowie SWR für die jahrelange Zusammenarbeit dankte. Jetzt erklärt der Moderator seine überraschende Reaktion. "Vor der Kamera versuche ich, gelassen zu bleiben – vor allem für die Zuschauer", sagt er zu dem Magazin "Schöne Woche". Dabei verheimlicht er, wie sehr ihn die Entscheidung der Senderverantwortlichen getroffen hat: "[Die Zuschauer, d.R.] freuen sich auf die Sendung, deshalb möchte ich mir meine Traurigkeit nicht anmerken lassen. Aber dass nun alles vorbei sein soll, macht schon etwas mit mir."

Stefan Mross plant eigene Tour mit "Immer wieder Stefan"

Aufgeben ist für Stefan Mross aber keine Option. Der 50-Jährige kämpft hinter den Kulissen um seine Show und deutete an, dass Privatsender Interesse angemeldet hätten. Darüber hinaus hat Mross noch einiges vor, wie er verrät: "Geplant ist eine große 'Immer wieder Stefan'-Tournee mit rund 60 Terminen." Der Entertainer könne sich aber auch ein Leben ohne Rampenlicht vorstellen. Wie er der AZ vergangenes Jahr verriet, will der Musiker in der Zukunft einen Campingplatz für Wohnmobile eröffnen. Scheint so, als würde sich Stefan Mross von dem "Immer wieder sonntags"-Aus nicht runterziehen lassen.

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