Im Stadion: Prinz William feiert Aston Villas Rekordsieg

Prinz William hat am Mittwoch seinem Lieblingsklub Aston Villa in der Champions League die Daumen gedrückt. Für den Thronfolger gab es auf der Tribüne Grund zum Jubeln.
(paf/spot) |
X
Sie haben den Artikel der Merkliste hinzugefügt.
zur Merkliste
Merken
0  Kommentare
lädt ... nicht eingeloggt
Teilen  AZ als Quelle bevorzugen
Prinz William freute sich mächtig über den 6:0-Sieg.
Prinz William freute sich mächtig über den 6:0-Sieg. © Dan Mullan/Getty Images

Prinz William (44) hat am Mittwochabend live mit seinem Lieblingsklub Aston Villa mitgefiebert. Im Villa Park in Birmingham wurde er Zeuge eines historischen Erfolgs. Die englische Mannschaft besiegte den türkischen Verein Fenerbahçe Istanbul in der Champions League mit 6:0. Für Aston Villa ist es der höchste Sieg in einem Europapokalspiel und der erste Heimsieg der Saison.

Fotos zeigen den Thronfolger, wie er auf der Tribüne angesichts des Triumphs die Fäuste jubelnd in die Höhe reckt. Bei ihm saßen seine langjährigen Freunde Edward van Cutsem und Ben Dawes, die ebenfalls große Fans von Aston Villa sind.

William übt Torjubel mit Villa-Fan

Erst einen Tag zuvor hatte Prinz William einen besonderen Torjubel geübt. Bei einem Termin vor dem Buckingham-Palast traf er laut "People" einen Fan von Aston Villa und bat ihn, den sogenannten Brillen-Jubel vorzumachen. William machte die Geste zunächst selbst: Er hielt beide Hände verkehrt herum vor sein Gesicht und formte mit Daumen und Zeigefinger jeweils einen Kreis um die Augen - wie eine Brille.

Den Jubel hatte Villa-Kapitän John McGinn (31) bekannt gemacht. Dahinter steckt eine bewegende Geschichte: McGinn widmete den Jubel seinem Neffen Jack, der beim Fußballspielen eine spezielle Sportbrille tragen muss.

Er feuert den Verein seit Schultagen an

Williams Leidenschaft für den Klub reicht weit zurück. 2015 erklärte er in einem BBC-Interview mit Gary Lineker, seine Schulfreunde hätten alle zu Manchester United oder Chelsea gehalten. Er habe sich gegen den Mainstream entschieden. "Ich wollte eine Mannschaft, die eher im Mittelfeld spielt und mich emotional mehr auf eine Achterbahnfahrt mitnimmt", erklärte der 44-Jährige.

Der Sohn von König Charles III. (77) besucht die Spiele seines Lieblingsvereins nicht nur mit seinen Freunden. Hin und wieder geht er mit seinem ältesten Sohn Prinz George (13) ins Stadion.

Hinweis: Diese Meldung ist Teil eines automatisierten Angebots der nach strengen journalistischen Regeln arbeitenden Agentur spot on news. Sie wird von der AZ-Onlineredaktion nicht bearbeitet oder geprüft. Fragen und Hinweise bitte an info@spot-on-news.de

Lädt
Anmelden oder registrieren

Zum Login
Zu meinen Themen hinzufügen

Hinzufügen
Sie haben bereits von 15 Themen gewählt

Bearbeiten
Sie verfolgen dieses Thema bereits

Entfernen
Um "Meine AZ" nutzen zu können, müssen Sie der Datenspeicherung zustimmen.

Zustimmen
 
Noch keine Kommentare vorhanden.
merken
Nicht mehr merken
X

Sie haben den Inhalt der Merkliste hinzugefügt.