Herzogin Meghan: Angriffe auf sie und Kate nicht vergleichbar

Auch Herzogin Kate musste in der Vergangenheit einige Angriffe überstehen, wie Herzogin Meghan im Interview mit Oprah Winfrey zugab. Die Attacken seien trotzdem nicht zu vergleichen mit dem, was sie aushalten musste.
| (wue/spot)
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Herzogin Kate, Prinz Harry und Herzogin Meghan im Jahr 2018
Herzogin Kate, Prinz Harry und Herzogin Meghan im Jahr 2018 © imago/i Images

Prinz Harry (36) und Herzogin Meghan (39) haben in ihrem Interview mit US-Talkmasterin Oprah Winfrey (67, "Was ich vom Leben gelernt habe") schwere Vorwürfe gegen das Königshaus erhoben. Das US-Fernseh-Network CBS hat nach der Ausstrahlung weitere Ausschnitte veröffentlicht. Darin erklärt Meghan, wie ihre Situation von der von Herzogin Kate (39), der Ehefrau von Harrys Bruder Prinz William (38), abweicht. Sie spricht darüber, wie beide von der Presse und der Öffentlichkeit angegangen wurden.

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Kate wurde lange Zeit in Großbritannien spöttisch als "Waity Katie" (dt. "Wartende Katie") bezeichnet, die erst nach langer Zeit mit William vor den Traualtar trat. Meghan könne sich vorstellen, dass dies "wirklich hart" für Kate gewesen sein müsse. Bei ihr und Harry sei aber die Menge der Angriffe sehr viel größer gewesen - aufgrund ihrer Hautfarbe, "wegen den sozialen Medien und weil ich nicht nur britisch war". Es sei "wie im Wilden Westen" zugegangen.

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"Nicht das Gleiche"

Ein namentlich nicht genanntes Mitglied der Königsfamilie habe erklärt, dass jeder bei den Royals schon "rüde" angegangen worden sei. Teile der Familie hätten gesagt: "Nun, das ist uns allen passiert." Aber im Falle von Harry und Meghan "ist es nicht das Gleiche", denn "rüde und rassistisch sind nicht das Gleiche".

Andere Familienmitglieder hätten im Gegensatz zu Meghan und Harry auch ein Presseteam, das dafür da sei, die Royals zu verteidigen, "besonders wenn sie wissen, dass etwas nicht der Wahrheit entspricht". Das sei in ihrem Fall nicht passiert.

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