Helene Fischer offenbart: "Legt aus Angst sofort sein Veto ein"
Helene Fischer (41) steht seit mehr als 20 Jahren auf der Bühne und liefert auf ihrer Tour aktuell starke Performances ab – zuletzt am Freitag und Samstag in Frankfurt. Doch auch ein Vollprofi wie sie ist von Selbstzweifeln nicht immer frei. Woher sie ihre größte Stärke zieht und was sie anderen Frauen raten möchte? In einem Interview spricht die zweifache Mutter offen darüber.
Helene Fischer über Herz vs. Kopf: "Legt aus Angst sein Veto ein"
Wahres Selbstbewusstsein fällt den wenigsten einfach in den Schoß. Für Helene Fischer muss dafür ein entscheidender Aspekt berücksichtigt werden: "Immer auf das Bauchgefühl hören. Das ist sehr stärkend – und außerdem ist der erste Impuls meistens sowieso der richtige", so die Sängerin im Gespräch mit "Cosmopolitan". "Ich glaube, wir sollten lernen, häufiger dem Instinkt nachzugehen. Oft ist der Kopf lauter und legt aus Angst sofort sein Veto ein."
Anderen Frauen rät die 41-Jährige: "Den Respekt vor sich selbst sollte man nie verlieren. Alles braucht seine Zeit – und es muss nicht sofort perfekt sein. Wichtig ist, bei sich zu bleiben und herauszufinden: Was ist meine Stärke?" Denn Helene Fischer ist sich sicher, dass jeder Mensch damit gesegnet sei: "Und wenn man sie noch nicht kennt, darf man darauf vertrauen, dass alles zum richtigen Zeitpunkt zu einem kommt."

Kritik an Helene Fischer: Christian Anders schießt gegen Sängerin
Ein gesundes Mindset, mit dem Helene Fischer sicher auch gelegentliche Kritik gut abfedern kann. Erst kürzlich hatte Musikkollege Christian Anders (81) mit harschen Worten von sich reden gemacht, als er der "Atemlos"-Sängerin in einem Interview unterstellte: "Sie kann nicht singen."
Die Schuld gibt Christian Anders dem Gesangslehrer von Helene Fischer: "[Der] hat ihre Stimme zu schmalzig gemacht, zu sehr ins Musical-artige. [...] Sie ist eine gedrechselte Sängerin, die meiner Ansicht nach besser singen könnte, wenn sie nicht von ihrem Gesangslehrer missbraucht worden wäre, ich meine stimmlich." Von diesen Worten dürfte sich die Blondine aber vermutlich nicht verunsichern lassen.
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