Harry und Meghan ziehen um: Premier Burnham äußert sich zu Sicherheit

Eine Rückkehr von Prinz Harry mit seiner Familie nach Großbritannien kommt überraschend, weil in der Vergangenheit immer wieder Sicherheitsbedenken geäußert wurden. Selbst der neue Premierminister Andy Burnham kommentiert die "private Angelegenheit".
(wue/spot) |
X
Sie haben den Artikel der Merkliste hinzugefügt.
zur Merkliste
Merken
0  Kommentare
lädt ... nicht eingeloggt
Teilen  AZ als Quelle bevorzugen
Noch in diesem Monat sollen Prinz Harry und Herzogin Meghan mit den Kindern zurück nach Großbritannien ziehen.
Noch in diesem Monat sollen Prinz Harry und Herzogin Meghan mit den Kindern zurück nach Großbritannien ziehen. © imago/ZUMA Press Wire / Josh Stanyer

Prinz Harry (41) und Herzogin Meghan (45) sorgen wieder einmal für viel Aufsehen in Großbritannien. Sie sollen noch in diesem Monat mit ihren Kindern Prinz Archie (7) und Prinzessin Lilibet (5) zurück ins Vereinigte Königreich ziehen. Die Sicherheit der Familie sei dabei eine Privatsache, wie der neue britische Premierminister Andy Burnham (56) anmerkt. So einfach ist die Sache aber nicht.

Die Sicherheitsvorkehrungen für den Herzog und die Herzogin von Sussex seien bei ihrer Rückkehr eine "private Angelegenheit", erklärt Burnham, laut einem BBC-Bericht. "Das ist eine Angelegenheit von Harry und Meghan, und wir wünschen ihnen alles Gute für diesen Schritt, den sie gehen."

Ziehen Harry und Meghan in die Cotswolds?

Zuvor hatten mehrere britische Medien übereinstimmend berichtet, dass die Familie wohl noch in diesem Monat zurück in die Heimat des jüngeren Sohnes von König Charles III. (77) ziehen wird. Es wird vermutet, dass Harry, Meghan und die Kinder außerhalb von London wohnen werden, womöglich in den Cotswolds oder der Region um Northampton, in der Nähe von Althorp. Der Landsitz Althorp House gehört den Spencers, der Familie von Harrys verstorbener Mutter Prinzessin Diana (1961-1997). Die Sussexes werden demzufolge nicht in ein Anwesen ziehen, das der Königsfamilie gehört.

Eine Rückkehr kommt vor allem deshalb überraschend, weil der Prinz in den vergangenen Jahren immer wieder Sicherheitsbedenken für Aufenthalte seiner Familie in Großbritannien geäußert hat. Nach dem Megxit, dem Rückzug des Paares aus dem engeren Royalkreis und dem Umzug der beiden nach Nordamerika, wurde das Maß an staatlichem Polizeischutz herabgestuft. Harry zog sogar vor Gericht, war allerdings unterlegen.

Gremium muss neu entscheiden

Derzeit ist nicht bekannt, welche Sicherheitsvorkehrungen für die Familie Sussex konkret getroffen werden sollen. Das britische Innenministerium erklärte, dass der Premier nicht darüber entscheide und die Sicherheit der Mitglieder des Königshauses vom "Royal and VIP Executive Committee" (Ravec) beurteilt werde. Das Gremium werde nun erneut entscheiden müssen, da bisherige Entscheidungen auf der Grundlage getroffen worden seien, dass Harry und seine Familie nicht dauerhaft in Großbritannien lebten.

Derzeit gebe es keine Anzeichen dafür, dass Harry und Meghan auch als arbeitende Royals zurückkehren könnten. Laut BBC könnten sie deshalb nicht für ein gleichwertiges Maß an öffentlich finanzierten Schutzmaßnahmen in Frage kommen, wie sie Harry einst genossen hat, bevor er sich in die USA verabschiedet hat.

Hinweis: Diese Meldung ist Teil eines automatisierten Angebots der nach strengen journalistischen Regeln arbeitenden Agentur spot on news. Sie wird von der AZ-Onlineredaktion nicht bearbeitet oder geprüft. Fragen und Hinweise bitte an info@spot-on-news.de

Lädt
Anmelden oder registrieren

Zum Login
Zu meinen Themen hinzufügen

Hinzufügen
Sie haben bereits von 15 Themen gewählt

Bearbeiten
Sie verfolgen dieses Thema bereits

Entfernen
Um "Meine AZ" nutzen zu können, müssen Sie der Datenspeicherung zustimmen.

Zustimmen
 
Noch keine Kommentare vorhanden.
merken
Nicht mehr merken
X

Sie haben den Inhalt der Merkliste hinzugefügt.