"Global Gladiators": Bricht Pietro Lombardi einen Gagen-Rekord?

Als "Global Gladiators" will ProSieben im Frühjahr Promis durch Afrika schicken. Besonders viel wert ist dem Sender offenbar die Teilnahme Pietro Lombardis. Der Ex-"DSDS"-Kandidat erhält angeblich eine Rekordgage.
| (nam/spot)
X
Sie haben den Artikel der Merkliste hinzugefügt.
zur Merkliste
Merken
0  Kommentare Empfehlungen

Als "Global Gladiators" will ProSieben im Frühjahr Promis durch Afrika schicken. Besonders viel wert ist dem Sender offenbar die Teilnahme Pietro Lombardis. Der Ex-"DSDS"-Kandidat erhält angeblich eine Rekordgage.

Sage noch einer, Pietro Lombardi (24, "Call My Name") habe mit der Trennung von seiner Sarah die erfolgreichsten Tage hinter sich. In monetärer Sicht scheint das genaue Gegenteil der Fall zu sein. Denn dass Lombardi im Frühjahr als einer der Teilnehmer bei ProSiebens neuer Promi-Show "Global Gladiators" mitmischen wird, das ist dem Sender offenbar eine wirklich satte Gage wert - eine Rekordgage für Sendungen dieser Art. Das berichtet zumindest "bild.de".

Pietro Lombardis Song "Mein Herz" können Sie hier herunterladen

Nach Informationen der Webseite wird Pietro Lombardi als Sendungs-Zugpferd nicht nur mehr Geld bekommen als seine sieben Mit-Kandidaten. Sondern mehr, als wohl jeder andere Teilnehmer einer vergleichbaren Show à la "Promi Big Brother", Dschungelcamp und Co. Aus Senderkreisen sei durchgesickert, dass der 24-Jährige beachtliche 290.000 Euro für seinen ersten Show-Auftritt seit dem unangenehmen Hickhack um die Trennung bekommt, schreibt "bild.de".

Als weitere Teilnehmer der Show sind bisher Larissa Marolt (24) und Ex-Bundesligaprofi Ulf Kirsten (51) genannt worden. Sie sollen mit ihren Mitstreitern in einem Container auf Abenteuer-Reise durch Afrika geschickt werden. Dabei müssen die Kandidaten auf jeglichen Luxus verzichten und auf nur 70 Zentimeter breiten Pritschen schlafen. Bei jedem Stopp treten zwei Teams gegeneinander an. Die Verlierer-Gruppe muss anschließend auf ein Mitglied verzichten. Die Dreharbeiten sollen dem Bericht zufolge noch bis Mitte Februar andauern.

Lädt
Anmelden oder registrieren

Zum Login
Zu meinen Themen hinzufügen

Hinzufügen
Sie haben bereits von 15 Themen gewählt

Bearbeiten
Sie verfolgen dieses Thema bereits

Entfernen
Um "Meine AZ" nutzen zu können, müssen Sie der Datenspeicherung zustimmen.

Zustimmen
Teilen 0  Kommentare Empfehlungen
0 Kommentare
Artikel kommentieren