Giulia Siegel, Carsten Maschmeyer & Co.: Löwen-Deal für "Green Bill" geplatzt!

Giulia Siegel, Freund Ludwig Heer und Informatiker Tobias Kiessling haben am Montagabend ihr Start-up "Green Bill" bei "Die Höhle der Löwen" vorgestellt. Dafür gab es viel Lob (für Team und Produkt) und einen Deal. Doch nach der Vox-Show platzte das Investment doch noch.
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Giulia Siegel mit Freund Ludwig Heer
Giulia Siegel mit Freund Ludwig Heer © BrauerPhotos

Gleich drei Investoren interessierten sich für das Produkt von "Green Bill": Carsten Maschmeyer, Nils Glagau und Dagmar Wöhrl wollten Giulia Siegel, Freund Ludwig Heer und Informatiker Tobias Kiessling und ihr Start-up unterstützen.

"Höhle der Löwen": Giulia Siegel weint wegen Finanzierungszusage

Man kam zum Ergebnis, dass die drei Löwen 250.000 Euro für 18 Prozent in die Firma investieren. Alles sah so gut aus. Giulia Siegel weinte bei "Die Höhle der Löwen" gar vor Freude. Doch der Deal platzte nach Ausstrahlung der TV-Show!

"Green Bill" von Giulia Siegel: Grund für geplatzten Deal bekannt

"Gründerszene" berichtet, dass kein Investment zustande kam. Grund: Tobias Kiessling, der technische Verantwortliche von "Green Bill", war bis dato kein Gesellschafter des Unternehmens. "Wir wollten dies nach der Sendung eigentlich regeln. Da wir uns bezüglich der Konditionen jedoch nicht einigen konnten, zerbrach die Zusammenarbeit“, erklärt "Green Bill"-Geschäftsführer und Siegel-Partner Ludwig Heer. 

Giulia Siegel wagte sich mit Ludwig Heer (r.) und Tobias Kiessling in die "Höhle der Löwen".
Giulia Siegel wagte sich mit Ludwig Heer (r.) und Tobias Kiessling in die "Höhle der Löwen". © TVNOW / Bernd-Michael Maurer

Trotz gescheitertem Deal: Maschmeyer hilft Siegel 

Carsten Maschmeyer habe das Unternehmen dennoch unterstützt -  mit Kontakten zu den bekannten Kassen-Start-ups Orderbird und Gastrofix. Auch Dagmar Wöhrl half trotz geplatztem Deal aus. So werde Greenbill derzeit in der familieneigenen Hotelkette Dormero getestet, berichtet "Gründerszene".

Alternative zu Kassenzettel: Was ist "Green Bill"?

Die Gründer wollen Müll vermeiden, indem sie das Kassenbon-System digitalisieren. Der entsprechende Bordcomputer kann an alle vorhandenen Kassensysteme angeschlossen werden und versendet über ein angeschlossenes Tablet den Bon direkt an den Kunden. Man wolle so die  Papierflut an der Kasse reduzieren.

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