Foo Fighter räumen bei den Emmys ab

Die Foo Fighter sind die Abräumer der Emmy-Awards: Für ihre Dokumentar-Serie "Sonic Highways" haben die Rocker gleich zwei der begehrten TV-Preise abgestaubt.
| (lsj/spot)
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Die Foo Fighters um Frontmann Dave Grohl (m.) bei der Rock and Roll Hall of Fame Zeremonie
Jason Miller/Invision/AP Die Foo Fighters um Frontmann Dave Grohl (m.) bei der Rock and Roll Hall of Fame Zeremonie

Los Angeles - Sie gehören zu den Abräumern bei den diesjährigen Emmy-Awards: Die Foo Fighters ("The Pretender") gewannen mit ihrer Dokumentar-Serie "Sonic Highways" gleich zwei Preise, wie "NME" berichtet. In den Kategorien "Herausragende Tonmischung in einem Nicht-Spielfilm" und "Herausragende Tontechnik" konnten sich die Foo Fighters gegen die viel gefeierte Dokumentation "Kurt Cobain: Montage of Heck" durchsetzen. Zwar war "Sonic Highways" auch noch im Rennen um zwei weitere Preise, musste hier aber anderen den Vortritt lassen.

Sehen Sie bei MyVideo den Clip zur Foo Fighters Single "Learn To Fly"

Die Serie folgt Frontmann Dave Grohl (46) und der Band bei den Aufnahmen für ihr achtes Studioalbum durch acht verschiedene Städte in Amerika. Premiere feierte sie vergangenes Jahr beim Sender HBO. In einem Interview mit "NME" machte Grohl seinen Fans Hoffnung auf eine zweite Staffel, die in England spielen könnte. "Jede Stadt hat eine Art musikalischer Geschichte", erklärte er. Man darf gespannt sein.

 

 

 

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