Felix Neureuther beunruhigt wegen Kindern: Familienvater spricht über großes Problem  

Felix Neureuther erkennt ein großes Problem für Kinder. Der Vierfach-Papa spricht jetzt von Gefahren und zeigt sich besorgt. 
Max Häussler
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Felix Neureuther erkennt eine große Herausforderung für Kinder.
Felix Neureuther erkennt eine große Herausforderung für Kinder. © imago/Ulrich Wagner

Seit seinem Karriereende als Skirennläufer steht für Felix Neureuther vor allem seine Vaterrolle im Mittelpunkt. Seine Tochter Matilda kam 2017 auf die Welt – es folgten Sohnemann Leo (*2020), Tochter Lotta (*2022) sowie der kleine Mats, der im vergangenen Jahr geboren wurde. Der einstige Sportler legt viel Wert darauf, dass sich sein Nachwuchs mit Ehefrau Miriam draußen in der Natur beschäftigt. Von Smartphones in Kinderhänden hält er hingegen wenig.

Kinder und Social Media: Felix Neureuther spricht über großes Problem

Jetzt spricht Neureuther über ein Problem, das ihn zunehmend beunruhigt. Der 42-Jährige erkennt eine große Herausforderung darin, Kinder in der heutigen Zeit vom Bildschirm wegzubekommen. Das hauptsächliche Problem sei, "dass die Digitalisierung gefühlt erst am Anfang steht und es den Kindern viel zu leicht gemacht wird, Zugang zu Portalen" zu bekommen. Dabei bezieht sich Neureuther auf Social-Media-Plattformen wie Instagram oder TikTok, wie er im Podcast "Kerners 11" erklärt. Diese genießen vor allem auch bei jungen Menschen Beliebtheit und bergen, laut Neureuther, erhebliche Gefahren. Kindern werde es mittlerweile "so einfach gemacht, dass sie dort viel zu viel Zeit verbringen können".

Felix Neureuther fordert Social-Media-Verbot für Kinder

Bereits im vergangenen Herbst machte Felix Neureuther seine Sorgen über soziale Medien öffentlich. Er betonte, dass Smartphones und Social Media insbesondere Kinder überfordern würden, wie die AZ berichtete. Der ständige Informationsüberfluss mache auf Dauer müde. Neureuther habe sich außerdem darüber informiert, dass viele Jugendliche aufgrund ihrer intensiven Online-Nutzung unglücklich seien. Vor allem soziale Medien seien für junge Menschen problematisch, weil sie offenbar einen unrealistischen Anspruch vermitteln. Gegenüber der AZ bekräftigte der 42-Jährige im April, dass ein Verbot der sozialen Netzwerke für Kinder notwendig sei.

Felix Neureuther an der Seite seiner Ehefrau Miriam. Das Paar hat vier gemeinsame Kinder.
Felix Neureuther an der Seite seiner Ehefrau Miriam. Das Paar hat vier gemeinsame Kinder. © imago/Sven Simon

Ein solches Verbot gibt es in Deutschland bislang nicht. Umso wichtiger sei deshalb das Engagement der Eltern, ihren Nachwuchs abseits von Smartphones und Co. anderweitig zu beschäftigen. Eine sinnvolle Möglichkeit sieht Neureuther darin, Kinder für Sport zu begeistern. Auch bei seinem eigenen Nachwuchs achtet er darauf, dass Bewegung an der frischen Luft zum Alltag gehört.

Sport und Spaß: Zu wenige Angebote für Kinder

Fußballplätze und andere Freizeitmöglichkeiten können Kindern jede Menge Spaß bereiten. Doch im Mai bemängelte Felix Neureuther, dass für junge Menschen in Deutschland zu wenig Sportangebote zur Verfügung stünden. Er selbst habe einst Regeln brechen müssen, um sich richtig austoben zu können. Der 42-Jährige fordert von Politikern, dass mehr Sportstätten geöffnet werden müssten. So könne man junge Menschen effektiv dabei unterstützen, sich regelmäßig zu bewegen. Das Wohl von Kindern – und natürlich auch das seiner eigenen – liegt Felix Neureuther ganz offensichtlich besonders am Herzen.

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5 Kommentare
Bitte beachten Sie, dass die Kommentarfunktion unserer Artikel nur 72 Stunden nach Veröffentlichung zur Verfügung steht.
  • Ardana am 29.07.2026 08:50 Uhr / Bewertung:

    Die AZ sollte sich nicht von dem mediengeilen Neureuther vereinnahmen lassen. Sie bietet in der Allgemeinheit kein gutes Bild mehr dar und es ist nur noch peinlich.

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  • Der wahre tscharlie am 29.07.2026 18:01 Uhr / Bewertung:
    Antwort auf Kommentar von Ardana

    Die AZ läßt sich von Neureuther vereinnahmen.....Woow, auf das muß man erstmal kommen.
    Ich denke mal, es ist nur eine Vermutung, dass die Redaktion darüber entscheidet, welche Artikel erscheinen, und nicht Neureuther.
    Außerdem engagiert er sich für Kinder, auch mit seiner Stiftung, und dass man das öffentlich macht, halte ich für wichtig.

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  • Sven62 am 28.07.2026 11:53 Uhr / Bewertung:

    Schlimm ist auch, dass man diesem Kerl hier immer wieder ein Forum bietet. Er tut so als wäre er der einzige Mensch hier der Kinder hat. Wenn er mal von seinem hohen Thron absteigen würde so wäre auch für ihn ersichtlich, dass viele Eltern mit einem Online-Problem zu kämpfen haben. Und sie kommendamit klar ohne sich medial so aufzuplustern.

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