Fataler Fehler von Jürgen Drews: Tochter Joelina "war am Boden zerstört"

Schlager-Ikone Jürgen Drews (81) liebt Tiere über alles. Vor allem Hunde haben es dem Sänger angetan – zeitweise hatten er und seine Familie fünf Fellnasen an ihrer Seite. Auch einen Vogel hielt Drews einst als Haustier. Wie seine Tochter jetzt verrät, nahm diese Geschichte jedoch kein gutes Ende.
Vogel aufgezogen: Jürgen Drews erlaubt sich fatalen Fehler
"Wir haben mal einen Spatzen aufgezogen", erzählt Joelina Drews (30) im Gespräch mit Achim Petry und Lucas Cordalis. Ihre Familie habe das kleine Tier liebevoll umsorgt und schnell ins Herz geschlossen. Auch Vater Jürgen hatte einen besonderen Draht zu dem Vogel. "Voll süß, mein Papa hat den dann nachts mal aus dem Käfig rausgelassen, weil der bei uns immer frei rumflog, und hat dann noch mit dem zusammen was gegessen. Der hat Bananen so geliebt", so Joelina im Podcast "Drews Cordalis Petry – Kids-Club". Doch in jener Nacht sei es zu einem unvorhergesehenen Vorfall gekommen – Jürgen Drews ist offenbar ein fataler Fehler unterlaufen. "Er hat das Fenster aufgemacht, weil es so stickig war, und dann ist der Spatz weggeflogen."
Trauer bei Joelina Drews: "Ich war am Boden zerstört"
Der prominente Tierfreund habe sich im Anschluss über das Missgeschick "sehr geärgert". Als seine Tochter bemerkte, dass der Spatz nicht mehr im Haus war, brach für Joelina eine kleine Welt zusammen. "Ich war am Boden zerstört", gesteht sie offen. Der Vogel sei "eigentlich noch zu jung" gewesen, um draußen allein zurechtzukommen. "Der wusste ja gar nicht, wie er selbstständig ist und so." Joelina Drews ahnte schnell: Das Tier war völlig schutzlos der Außenwelt ausgeliefert. "Ja, die nächste Katze hat sich gefreut. [...] Da war ich sehr traurig", meint sie seufzend.

Hündin bedroht: Jürgen Drews sieht rot und schreitet ein
Auch Jürgen Drews dürfte der Verlust des kleinen Spatzen nahegegangen sein. Der Schlagersänger hängt sehr an seinen tierischen Freunden. Das zeigte sich auch einst auf Mallorca, als ein fremder Mann seine Hündin Fienchen bedrohte. Drews zögerte keine Sekunde und schritt wutentbrannt ein. "Er hat den Mann an einer Hand hochgenommen. [...] Und er hat den angeschrien", erzählte Joelina im Juli dieses Jahres. Ihr Vater stellte den Unbekannten prompt zur Rede.
Derart wütend habe Joelina Drews ihren Vater nie erlebt. Der 81-Jährige sei für gewöhnlich von ruhiger Natur und sehr gelassen. Seiner Tochter habe er beigebracht, gegenüber anderen immer Respekt und Haltung zu zeigen. Die 30-Jährige ist dafür bis heute sehr dankbar: "Das weiß ich an ihm voll zu schätzen."