Erdbeben in Venezuela: Niederländische Royals in Gedanken bei Opfern

Nach schweren Erdbeben in Venezuela haben sich König Willem-Alexander und Máxima der Niederlande zu Wort gemeldet. Sie seien in Gedanken bei allen Betroffenen.
(wue/spot) |
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König Willem-Alexander und Máxima drücken ihr Mitgefühl aus.
König Willem-Alexander und Máxima drücken ihr Mitgefühl aus. © imago images/DPPA/Mischa Schoemaker

König Willem-Alexander (59) und seine Ehefrau, Máxima der Niederlande (55), drücken nach schweren Erdbeben in Venezuela ihr Mitgefühl aus. In einer Mitteilung des Königspaares erklären die niederländischen Royals, in Gedanken bei den Nachbarn zu sein.

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"Unser Nachbarland Venezuela wurde von verheerenden Erdbeben heimgesucht. Unsere Gedanken sind bei allen Betroffenen und bei den Familien, die nun um ihre Angehörigen trauern oder um sie bangen", heißt es in einem kurzen Statement, das unter anderem bei Instagram veröffentlicht wurde. Unterzeichnet ist die Mitteilung von König Willem-Alexander und Königin Máxima.

In Nähe zu Venezuela liegen die zum Königreich der Niederlande gehörenden Inseln Aruba und Curaçao. Die dritte der ABC-Inseln, Bonaire, ist eine besondere Gemeinde der Niederlande. Die Inseln liegen nicht weit vor der Nordküste Venezuelas.

Verheerende Erdbeben fordern mindestens 164 Menschenleben

Laut bisherigen Angaben der amtierenden Präsidentin Delcy Rodríguez (57) beim Fernsehsender Venezolana de Televisión ist die Zahl der Todesopfer auf mindestens 164 Menschen gestiegen. Bestätigt wurde zudem, dass mindestens 971 Menschen verletzt wurden. Während die Such- und Rettungsmaßnahmen laufen, wird allerdings eine deutlich höhere Anzahl an Opfern erwartet. Informationen darüber, ob sich deutsche Bürgerinnen oder Bürger unter den Betroffenen befinden, gibt es bislang nicht.

Ein erstes Beben hatte sich Berichten zufolge am Mittwoch gegen 18 Uhr Ortszeit ereignet. Ein demnach stärkeres, zweites Beben folgte nur wenig später. Laut Rodríguez habe es nach den zwei Erdbeben mindestens 30 Nachbeben gegeben. Friedrich Merz (70) sicherte auf der Social-Media-Plattform X Deutschlands Hilfe zu. "Die Nachrichten vom fürchterlichen Erdbeben in Venezuela machen tief betroffen", schrieb der deutsche Bundeskanzler. "Deutschland steht an der Seite Venezuelas und wird helfen. Unsere Gedanken gelten den Opfern und jenen, die ihr Hab und Gut verloren haben. Den Verletzten wünsche ich Kraft und schnelle Genesung."

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